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Tscheljabinsk-Meteorit kollidierte wohl mit einem anderen Himmelskörper

Mitte Februar diesen Jahres war in Tscheljabinsk am Ural (Russland) ein Meteorit niedergegangen. Dabei wurden rund 1.500 Personen verletzt und etwa 7.000 Gebäude beschädigt (ShortNews berichtete).

US-Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Meteorit etwa 10.000 Tonnen schwer und etwa 20 Meter im Durchmesser groß war.

Die Forscher vermuten, dass der Meteorit vor seinem Sturz auf die Erde mit einem anderen Himmelskörper kollidiert ist oder der Sonne sehr nahe gekommen ist. An Teilen des Meteoriten wurden eindeutige Spuren eines intensiven Schmelzprozesses gefunden, die noch im Weltall entstanden sein müssen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kollision, Meteorit, Himmelskörper
Quelle: web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 13:47 Uhr von CPSmalls
 
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obi wan mit lichtschwert!
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27.08.2013 14:12 Uhr von Gierin
 
+4 | -0
 
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Es war sicher kein Zusammenstoss mit einem Alien - Raumschiff!
Selbst wenn Aliens bis in unser Sonnensytem reisen könnten, so würden sie garantiert nicht ausgerechnet in das einzige Hindernis im Umkreis von tausenden von Kilometern reindonnern!
Obwohl - wenn ich es mir so überlege; es gibt sicher auch weibliche Alien-Piloten!?
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27.08.2013 18:09 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Bestimmt gibts auch weibliche Alienpiloten"

Genau, und wenn nicht dann müssen wir sie dazu zwingen eine Frauenquote einzuführen. Falls sie sich weigern gibts Krieg. Kann ja nicht angehen das die nicht genauso leben wie wir^^

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