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Nahrungsmittelabfall könnte drei Milliarden Menschen ernähren

Nur wenn man ein Viertel des weltweit anfallenden Nahrungsmittelabfalls eindämmen könnte, würden sich 870 Millionen Menschen davon ernähren können. So hat die UNO-Agrarorganisation FAO dies berechnet.

Der FAO-Regionalvertreter Hinroyuki Konuma meint zu den Nahrungsmittelabfall: "Wir verlieren auf diese Art weltweit jedes Jahr die unglaubliche Menge von 1,3 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln."

Weltweit würde genügend produziert werden, um alle sieben Milliarden Menschen ausreichend zu ernähren, so die FAO. Man startet daher nun ein Kampagne um diesen Abfall zumindest zu reduzieren.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Milliarden, Ernährung, Nahrungsmittel, Abfall
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 11:44 Uhr von Kanga
 
+4 | -1
 
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und wie kommen die lebensmittel zu den hungernden??
eh die mit containern da ankommen..is doch alles kompost
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27.08.2013 12:05 Uhr von tom_bola
 
+1 | -0
 
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´Nur wenn man ein Viertel des weltweit anfallenden Nahrungsmittelabfalls eindämmen könnte, würden sich 870 Millionen Menschen davon ernähren können.´

Der erste Satz klingt komisch.

Was wäre denn, wenn man ein Drittel oder die Hälfte eindämmen könnte, würden sich dann 870 Millionen Menschen nicht davon ernähren können?

Wenn man nur ein Viertel ... wäre in dem Fall richtiger.
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27.08.2013 12:06 Uhr von cyberax99
 
+1 | -2
 
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@Kanga

Genau darum kommen diese Menschen ja zu UNS^^
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27.08.2013 12:36 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Unseriöse Angaben.

1. In welchem Zeitraum fällt soviel Müll an, dass ein Viertel davon so viele Menschen ernähren könnte?

2. Für welchen Zeitraum könnte dieses Viertel die Menschen ernähren?

Einen Tag? Ein Jahr? Eine Woche? Für immer und ewig?



@Kanga: Dir ist aber schon klar, dass es gar nicht notwendig wäre soviele überschüssige Lebensmittel umzuverteilen, wenn "wir" nicht soviel Luxus haben wollten.

Erdbeeren, Bananen, exotische Früchte, usw. kriegst du mittlerweile das ganze Jahr über.
Die kommen halt aus Spanien, Tunesien, Türkei, teils aus Südafrika oder Arabien.

Wir importieren Wasser aus Indien und Afrika und stecken Getreide in unseren Tank.

Das ist ein Gipfel der Dekadenz.

Statt zu kritisieren, wie man sich denn die Umverteilung vorstellt, denk mal lieber drüber nach wieso die Lebensmittel hier überhaupt landen.

Man kann Äpfel, Trauben, Erdbeeren, etc. problemlos mit Containern und LKW über mehrere tausend Kilometer aus der Türkei hierher karren aber nicht nach Afrika?

Blödsinn.

Lediglich wird es da unten nicht so gut bezahlt wie hier.


Die Jungend von heute kennt das gar nicht mehr. Aber vor 30 - 40 Jahren waren Bananen ein Luxusgut. Orangen, Erdbeeren, usw. gab es nur zu ganz bestimmten Jahreszeiten. Und nur dann.

Ach ja. Wasser wurde erst in den 60ern angefangen in Flaschen abzufüllen. Davor hat man das aus der Leitung getrunken. Ist genauso rein, wenn nicht sogar noch sauberer.
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27.08.2013 12:55 Uhr von Phyra
 
+3 | -0
 
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Ja, genau, Verschifft unsere Nahrungsreste in die dritte Weltlaender, wir haben da schon so viel ihrer eigenen Industrie mit unseren Kleider"spenden" etc. zerstoert, da macht es ja auch nix auch ihre örtliche Lebensmittelindustrie zu zersetzen :)

Aber hauptsache man fuehlt sich gut weil man gegen verschwendung gewettert hat...
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27.08.2013 13:08 Uhr von ksros
 
+3 | -0
 
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Das sagt das mal der EU. Da werden Tonnen von Gemüse vernichtet nur weil es nicht den Richtlinien entspricht. Ich sage nur krumme Gurken.
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27.08.2013 15:33 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -0
 
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Die Erde hat genug resourcen die ganze Menscheit zu versorgen, und es würde keinem an etwas mangeln. Das Problem ist die Gier.
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28.08.2013 21:20 Uhr von Schmollschwund
 
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Eindämmung und Weiterleitung an die Bedürftigen bringt GAR nix. Genau diese Lebensmittelexporte aus der EU sind es doch, die den Bauern in Afrika die Existenz nehmen. Die importierten Lebensmittel sind günstig, überschwemmen den Markt und deshalb kauft keiner dort bei den Bauern.

Außerdem lebt unser System von der puren Verschwendung. Anders wäre vieles hier gar nicht möglich. Gerade deshalb find ich es zum Kotzen, dass es z.B. (habs letztens mal gezählt) 24 verschiedene Pommes-Sorten und für jede Pommes aus der Tüte nochmal einen eigenen Ketchup-Hersteller gibt. Ein Supermarkt hier würde ja schon ausreichen um ne ganze Kleinstadt dort zu ernähren.

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