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China/VW: Neues Werk in Unruheregion Xinjiang

Volkswagen baut in der chinesischen Westprovinz Xinjiang ein neues Werk. Die Provinz wird hauptsächlich von der moslemischen Minderheit der Uiguren bewohnt und gilt als Unruheherd.

VW ist der erste Autobauer in der Region und sieht sich daher in der Rolle eines Pioniers, der sich besonderen Herausforderungen stellen muss.

Die Randregionen werden für ausländische Investoren immer attraktiver, da sich die bisherigen Investitionsgebiete nicht mehr so lohnen. Der Wohlstandsgürtel an der Küste wird immer gesättigter und die Löhne steigen in diesen Gebieten.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, VW, Werk, Xinjiang
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 11:21 Uhr von Nightvision
 
+6 | -0
 
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China wird auch immer unattraktiver für die kapitalistischen Parasiten. Was verdient so eine arme Sau in China, das man sagen kann die Löhne sind zu hoch ? Jetzt beglückt man die armen Uiguren mit den kapitalistischen Segnungen und wenn es da zu teuer wird, dann gibt es ja noch Afrika. Ein ganzer Kontinent der nur danach schreit, das seine Bewohner im Namen des bedingungslosen Kapitalismus ausgebeutet werden.
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27.08.2013 12:22 Uhr von jens3001
 
+4 | -0
 
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Raubtiere, Ausbeuter, Geldhaie... und sich auch noch als Wohltäter hinstellen.

Pfui
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27.08.2013 12:50 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Nightvision

Man ist gerade schon dabei den Weg für Afrika zu ebnen.

Indem man gewisse Gegenden "befriedet" und "demokratisiert" erhofft man sich wohl in einigen Jahren / Jahrzehnten guten Nährboden für die Industrie zu schaffen.

Ansätze per LKW von Afrika nach Europa zu fahren gibt es schon länger. Bisher ist allerdings nur Nordafrika erschlossen (gerade für die Automobilindustrie).

Weiter südlich wird es momentan noch eng. Aber das kommt noch.
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27.08.2013 13:02 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Warpilein2

"Armada", nicht "Armader".

Sonst aber stimme ich dir, inhaltlich zumindest, zu.

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