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Berlin: SPD-Politiker will Wohnungen und Jobs für Asylbewerber

Der Berliner SPD-Abgeordnete Frank Zimmermann fordert, dass man Asylbewerbern erlauben sollte, zu arbeiten, da viele von ihnen dies wollten. Auch sei es sinnvoller die Asylsuchenden in normalen Wohnungen unterzubringen, statt in Wohnheimen, da diese die Integration fördern würden.

Integrationssenatorin Dilek Kolat betonte, dass die Problematik mit der Arbeitserlaubnis eine Sache der Bundespolitik sei und man im Bundesrat bisher für den Vorschlag die Zeit des Arbeitsverbots auf sechs Monate zu verkürzen keine Mehrheit bekommen habe.

Auch kämen die Wohnungsbaugesellschaften ihre offiziellen Verpflichtungen nicht nach und stellen nicht die 275 Wohnungen pro Jahr für Asylbewerber zur Verfügung.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, SPD, Politiker, Asylbewerber, Jobs
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 10:44 Uhr von Nightvision
 
+14 | -4
 
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So so, 1-Euro-Jobber wollen sie aus denen machen, da sich im deutsche Volk niemand finden lässt, der sich auf diese Art und Weise ausbeuten lassen möchte. Die Betriebe sollen doch reguläre stellen schaffen, wenn sie einen bedarf an Arbeitskräften haben. Das ganze System geht vor die Hunde. Die Politiker sollten endlich mal "Arsch in der Hose" zeigen und dem Volk sagen wo es hingeht.
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27.08.2013 10:53 Uhr von psycoman
 
+11 | -3
 
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So ein Quatsch. Es gibt schon genug einheimische bzw. Einwanderer die arbeitslos sind, da muss man nicht noch mehr Konkurrenz um Arbeitsplätze schaffen.

Integration ist eigentlich nicht einmal nötig, weil Asylanten nur zeitlich begrenzt in Deutschland leben sollten, aber man müsste die Leute eben zu Deutschkursen und Integrationskursen verpflichten.

Heime sollten ausreichend sein, nich jeder braucht auch noch eine eigenen Wohnung, wenn er, gezwungenermaßen also Asylant, auf Staatskosten leben muss.

Dass der Staat die Leute versorgt ist völlig richtig, aber dass kann er kostengünstig tun und ein Heimplatz sowie Lebensmittelgutscheine und etwas Geld für Kleidung und andere Dinge sollte ausreichen.

Wer wirklich Schutz sucht, ist damit auch zufrieden. Wer jedoch meckert und forder, oder gar durch Hungerstreiks und ähnliche Aktionen fordert, den Staat erpressen will oder Straftaten begeht,gehört direkt wieder heim geschickt, da er offensichtlich keinen Schutz nötig hat.
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27.08.2013 11:06 Uhr von manspider
 
+7 | -2
 
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Das spricht sich natürlich in deren Heimat schnell rum und den Rest könnt ihr euch selber denken .
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24.09.2013 15:39 Uhr von erw
 
+0 | -0
 
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Bei der Dreistigkeit der heutigen Politik werden die denen die 1-Euro-Jobs andrehen und später sagen, sie haben das Lohndumping bekämpft....

[ nachträglich editiert von erw ]

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