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Linken-Fraktionschef Gregor Gysi glaubt, SPD kalkuliert Wahlniederlage mit ein

Der Linken-Fraktionschef Gregor Gysi glaubt, dass die SPD nur deshalb Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten nahm, weil sie eine Wahlniederlage bereits mit einkalkuliert hat.

"Meines Erachtens war die Entscheidung für Steinbrück eine Entscheidung, auf das Amt zu verzichten", so Gregor Gysi in der Sendung "ZEIT-Gespräch zur Wahl".

Gysi gibt in dem Interview auch zu, dass er bürgerlich sei und nicht von Armut umgeben sein wolle. Schon allein deshalb will er diese bekämpfen. Die Sendung läuft heute auf dem Sender N24 um 23:10 Uhr.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Die Linke, Gregor Gysi, Fraktionschef, Wahlniederlage
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 10:23 Uhr von NoPq
 
+7 | -3
 
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Steinbrück ist meiner Meinung nach trotzdem besser als Kraft, Steinmeier und Gabriel zusammen.

An die Person Gysi kommen alle genannten SPD´ler sowieso nicht hin.

Ich fänds interessant zu beobachten, wie sich die Linke im Falle eines Wahlerfolgs verhalten würde. Ob dann auf kurz oder lang wirklich 12€ Mindestlohn kommen würden?
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27.08.2013 10:33 Uhr von quade34