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Zu wenig Personal - Finanzämter prüfen Betriebe im Schnitt alle 43,8 Jahre

Ein Personalmangel sorgt dafür, dass nicht alle Betriebe jährlich einer Steuerprüfung unterzogen werden.

21,6 Prozent der Großunternehmen wurden letzten Jahr geprüft. Bei mittelständischen Unternehmen waren es nur 6,6 Prozent und Kleinbetriebe nur 3,3 Prozent.

Trotz der 13.271 Steuerprüfer, die dem Fiskus rund 19 Milliarden Euro Steuereinnahmen brachten, wird ein Betrieb im Schnitt nur alle 43,8 Jahre geprüft.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma, Personal, Finanzamt, Schnitt
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 07:21 Uhr von montolui
 
+9 | -0
 
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...dann werd` ich mein Gewerbe nach exakt 43 Jahren abmelden...
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27.08.2013 08:05 Uhr von Missoni-n
 
+2 | -1
 
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Nur der ehrliche ist der Dumme.
Wie sagte jemand zu mir "nur Arschlöcher halten sich an Gesetze.
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27.08.2013 08:35 Uhr von Rayden82
 
+4 | -2
 
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Jeder Betriebsprüfer bringt dem Staat mehr Geld ein als er kostet, trotzdem werden nicht mehr eingestellt... das ist für mich unverständlich.
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27.08.2013 09:11 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Würden die Behörden jetzt mehr Leute einstellen, was auch noch Arbeitsplätze brächte, würden wieder alle schimpfen, dass das Steuergeldverschwendung wäre und die bösen Beamten und Angestellten viel zu viel verdienen, was das wieder kostet..usw.
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27.08.2013 09:57 Uhr von schildzilla
 
+0 | -0
 
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“die dem Fiskus rund 19 Milliarden Euro Steuereinnahmen brachten“

Wie viel Lohn bekommen diese 13.271 Steuerprüfer insgesamt im Jahr?
Ist das schon einberechnet?
Bei rund 2500 pro Kopf und Monat wären es nur rund 400 Millionen die das Personal verschlingt.
Lohnt sich scheinbar wirklich!

Warum die Kleinunternehmer kaum kontrolliert werden, könnte an den geringen Erfolgsaussichten und den schwer einzutreibenden Geldern liegen.
Woher sollten die es auch nehmen?

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