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Fußball: NOFV-Präsident Rainer Milkoreit verteidigt Red Bulls Engament in Leipzig

Der Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), Rainer Milkoreit, findet anders als viele Kritiker das Modell von RB Leipzig mit Red Bull nicht verwerflich.

So sagt er, dass er sich wieder einen Klub aus der ehemaligen DDR in der Bundesliga wünsche. Auch sagte er, dass RB Leipzig der Region viel Gebracht habe.

Auch habe RB Leipzig viele Fans der zerstrittenen Clubs Sachsen und Lok Leipzig gewinnen könne. Der übermäßige Kommerz sei nichts schlechtes, da Sport heutzutage sowieso reiner Kommerz sei und man froh über das Unternehmen sein müsse.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Präsident, RB Leipzig, Rainer Milkoreit
Quelle: www.handelsblatt.com

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27.08.2013 09:48 Uhr von Nickman_83
 
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Im großen und Ganzen hat er ja Recht, man sollte sich wirklich für die Gegend freuen.
Aber was der gute Mann aus meiner Sicht vernachlässigt, ist die sportliche Ungerechtigkeit.
Wieviele Clubs, die sich versuchen durch gesunde Wirtschaft krampfhaft nach oben zu arbeiten werden durch solche Clubs einfach überholt? Und dann kommt heute das Financial Fair Play dazu, dass sowas eigentlich verhindern soll. Es mag sein, dass viele Clubs in der Gegend neidisch sind, da sie nicht mit diesem "Segen" beglückt wurde. Aber ich kann das auch verstehen. Also von daher wird eine solche Aktion wie RB das hier tut niemals alle an einen Tisch bringen.

Ich denke, RB sollte weiter die Randsportarten begleiten und fördern, die haben sowieso nicht so kräftige Unterstützer was Sponsoren und Gehälter angeht. Da braucht es keinen weiteren Fußballverein mehr. Und mal ehrlich. Wenn ich gestern Dresden so gesehen habe, dann frage ich mich, wer von uns (Osten) im Oberhaus vertreten sein soll? Gesund gewachsen sehe ich zur Zeit keinen Verein in der ersten BuLi. (Und nein, Hertha war kein Verein des Ostens)

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