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Dresden: Verkehrschaos nach Eröffnung der Waldschlösschenbrücke

Kurz nachdem am heutigen Montag die umstrittene Waldschlösschenbrücke für den Verkehr freigegeben wurde, bildeten sich auf beiden Elbseiten lange Staus. Experten hatten dies erwartet, da vor allem auf der Altstädter Elbseite die Anschlüsse für die Brücke nicht ausgebaut sind.

Die Brücke war am vergangenen Wochenende feierlich eröffnet worden, aufgrund des Baus entzog die UNESCO dem Dresdner Elbtal den Titel UNESCO Weltkulturerbe (ShortNews berichtete).

Das Bauwerk verschlang Baukosten in Höhe von rund 181 Millionen Euro.


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Dresden, Eröffnung, Stau, Waldschlösschenbrücke
Quelle: www.sz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 18:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Irgendjemand sagte, dass man sich von dem "UNESCO Weltkulturerbe" nichts kaufen kann.
Und ein anderer sagte dazu, es sei unglaublich, was heute überhaupt "Weltkulturerbe" sein dürfe.
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26.08.2013 20:16 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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also die Brücker verschandelt nix^^ finde ich und 2. ist es eine Sparversion^^ Deswegen nun der Verkehrschaos und wollten bestimmt auch viele mal drüber fahren... aber ich denke die ist auch so zu klein... das Blauewunder z.b. wirds auch nicht mehr so lange machen und die anderen Brücken müssen auch sanniert werden und werden ja auch deswegen Teilweise gespeert bzw sinds glaub schon^^
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26.08.2013 21:38 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Es ist davon auszugehen, dass die Touristen z.B. wegen der Frauenkirche und dem Zwinger die Stadt besuchen. Und das werden sie weiterhin tun.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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26.08.2013 22:39 Uhr von ghostinside
 
+2 | -2
 
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Dann lasst uns neben den Zwinger einen vierstöckigen McDonalds bauen. Sieht total beschissen aus, bringt Geld für die Stadt und der Zwinger ist auch noch da...
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26.08.2013 23:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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@La_Brador
Die beiden Sätze stammen von zwei (verschiedenen) Bürgermeister(innen). Ich sage hier nicht die Namen - das haben sie nicht öffentlich gesagt.
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27.08.2013 08:52 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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@La_Bradro , doch doch das mit aufwiegen geht schon.

Nun ja nicht unbedingt mit bunten Papierschnipseln die ein unklares Verfallsdatum haben , aber durchaus mit Luxusreisen, Geländewagen, Nutten und neuster Unterhaltung Elektronik.

Schließlich ist die Aufgabe der UNESCO Experten sehr verantwortungsvoll da brauchen sie jede moralische Unterstützung die möglich ist.

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