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Simbabwe: Präsident Robert Mugabe droht mit Enteignung westlicher Unternehmen

Präsident Robert Mugabe schlägt kurz nach seiner umstrittenen Wiederwahl scharfe Töne an.

Ein Ermächtigungsgesetz von Präsident Robert Mugabe sieht vor, dass es auf lange Frist gesehen Enteignungen zu Gunsten von Einheimischen geben wird.

Mugabe meinte am Rande einer Trauerfeier, man wolle "keine Ideen aus London oder Washington", da man sie nicht brauche und man werde irgendwann einmal die Geduld verlieren.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Unternehmen, Simbabwe, Robert Mugabe, Enteignung
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 14:06 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Wer braucht wen mehr? Simbabwe den Westen ode rder Westen Simbabwe?
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26.08.2013 14:18 Uhr von Pils28
 
+4 | -6
 
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Hat in vielen Ländern einen enormen Fortschritt ermöglicht, wenn ausländische Konzerne enteignet wurden. Die haben in ihrer Priotitätenliste das Wohl der Bevölkerung, Umweltschutz und soziale Verantwortung nämlich ziemlich weit am unteren Bildschirmrand. Und eingekauft haben die sich meist mit lachhaft geringen Schmiergeldern.
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26.08.2013 14:31 Uhr von quade34
 
+2 | -3
 
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pils28 - wäre das wahr, müssten diese Länder einen höheren Lebensstandard als wir haben. Davon habe ich aber noch nichts gehört. Staats- oder Volkseigentum sind leider keine Garanten für Wohlstand. Mugabe hat den größten Teil der Farmer enteignet und die Felder liegen brach. Die Landwirtschaft kann Simbabwe´s Bevölkerung nicht mehr ernähren.

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