26.08.13 13:38 Uhr
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Irak - Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten eskaliert

Fast 50 Tote hat es bei Anschlägen und Feuergefechten am vergangenen Sonntag in Bagdad und in mehreren Provinzen des Landes gegeben. Weit mehr als hundert Menschen sollen verletzt worden sein. Allein in Bagdad starben bei Bombenanschlägen rund 18 Menschen.

Bei einem gezielten Anschlag auf einen Richter in der Provinz Salaheddin wurden durch eine Autobombe fünf Menschen getötet. Niniweh und Baakuba verzeichnen weitere Anschläge mit Toten und Verletzten.

Dass die Gewalt im Irak deutlich zunimmt und es seit Jahresbeginn mehr als 3.600 Tote bei Angriffen und Anschlägen gegeben hat, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Beobachter sehen vor allem die Wut der sunnitischen Bevölkerungsminderheit auf die schiitsche Dominanz als Hauptgrund für die Gewalt.


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WebReporter: hoenipoenoekel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Gewalt, Sunniten
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 14:05 Uhr von psycoman
 
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Da isser wieder, der friedliche Islam der Extremisten.

Dem normalen Iraker dürfte es ziemlich egal sein, ob ein Sunnit oder ein Shiit herrscht, solange er seine Sache gut macht und niemand unterdrückt wird. Offenbar ist man unzufrieden, aber Bombenaschläge durch Extremisten sind durch nichts zu rechtsfertigen.

Arme iraker. Saddam war nun wirklich kein netter Mann, aber unter der Diktatur war es traurigerweise halbwegs sicher, obwohl die Leute eben Unterdrückt wurden.
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26.08.2013 15:54 Uhr von langweiler48
 
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Denken wir 600 Jahre zurueck, so viel ist der Islam juenger als das Christentum. Damals haben sich die Christen das Hirn eingeschlagen. Ganz normale Entwicklung des Islams.

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