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Syrien-Konflikt: US-Präsident Barack Obama erwägt Militärschlag notfalls ohne UN-Mandat

US-Präsident Obama äußerte sich nun erstmals zu einem Militärschlag gegen Syrien. Dies will er notfalls auch ohne UN-Mandat, aber mit Hilfe der NATO bewerkstelligen.

"Zu diesem Zeitpunkt herrschen kaum Zweifel mehr, dass das syrische Regime bei diesem Vorfall eine Chemiewaffe gegen Zivilisten einsetzte", so ein US-Regierungsberater. Zudem wurde den UN-Inspekteuren zu spät nach Damaskus Einlass gewährt, man hätte Beweise dort längst beseitigen können.

Diese Aussagen deuten deutlich auf einen baldigen Militäreinsatz in Syrien hin.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Syrien, Konflikt, US-Präsident, Mandat, Militärschlag
Quelle: web.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 13:34 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -9
 
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Das ist mal wieder eine bewusst einseitig dargestellte Sichtweise, mit dem Zweck einen Sturm der Empörung herauf zu beschwören. Und das Gros der Leute wird voll drauf anspringen.

Einsätze der NATO ohne Mandat der UN gab es schon öfter, mitunter im Kosovo-Konflikt, was hier auch Grundlage des Modells ist. So lange es eine breite Kollation gibt, ist das auch mehr oder minder üblich.

Ferner ist es nicht Obama und die USA die dort vorpreschen, sondern sind mindestens noch Frankreich und Groß Britannien beteiligt, wobei Merkel sich ja nun auch schon bezüglich eines harten Vorgehens geäußert hatte. So steht es auch in der Quelle, wurde aber wohl zum Zwecke der Polarisierung in dieser News unter den Tisch fallen gelassen. So macht man Stimmung.

Indes soll es zunächst keine Landeinsätze geben, wie andere Medien berichten, sondern es sollen zunächst militärische Stellungen des Assad-Militärs von Seeseite beschossen werden.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.08.2013 13:37 Uhr von Mankind3
 
+9 | -2
 
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Na mal schauen ob Russland da so tatenlos zuschauen wird wenn es soweit ist.
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26.08.2013 13:42 Uhr von Granatstern
 
+11 | -5
 
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Natürlich.. seit wann schert sich die arrogante, amerikanische Regierung auch um die Meinung anderer.
Mal wieder haben sie ein Land destabilisiert um dann später die armen, armen Bürger zu retten.
Mal gut, dass in diesem Fall der Russe intervenieren wird. Von uns sind solche Taten ja nicht zu erwarten, wir sind schon befreit worden von denen, und jedes Land, welches befreit wurde, war danach nicht mehr allein regierungsfähig, verlor seine Kultur und seine Macht. Diese Brandspur zieht sich über die halbe Welt.
Obama, der Friedensnobelpreisträger.. ein barbarischer Kriegsstifter und Verbrecher.
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26.08.2013 13:49 Uhr von kingoftf
 
+6 | -3
 
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Damit haben die USA ja Erfahrung, UN Mandat, wozu?


Frei nach Pippi Langstrumpf

Ich mach´ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt .....
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26.08.2013 13:50 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -2
 
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die USA sind momentan das einzige land auf diesem planeten, von dem eine unmittelbare und ernstzunehmende gefahr für die gesamte welt ausgeht. wenn die welt ins chaos stürzt, dann wird die US politik der grund dafür sein.
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26.08.2013 14:05 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -6
 
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Perisecor was meinst du?
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26.08.2013 14:16 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -5
 
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@Klickklaus

Wenn ich sehe, dass du im letzten Absatz noch ohne Ende Platz hast, dann hättest du durchaus die Möglichkeit gehabt die News wahrheitsgemäß wieder zu geben. Du sagst es aber im Grunde selbst - Was wichtig ist liegt im Auge des Betrachters. Da kann man, wenn es denn vor allem Klicks bringen soll, die Hälfte weglassen und Zusammenhänge verändern.

Nichts für ungut. Jeder so wie er mag, und die SN-Meute springt ja auch voll drauf an wie man sieht. Mission accomplished!
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26.08.2013 14:16 Uhr von Granatstern
 
+3 | -4
 
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" Auch im Kosovo gab es kein UN-Mandat. Es ist nicht zwingend notwendig! "

Ja, und das war genau so falsch.
Sie haben nicht das Recht, keiner hat sie in diese Position berufen. Sie "befreien" ein Land nach dem anderen, wobei sie aber IMMER vorher an der Destabilisierung beteiligt waren. Man muss entweder schlecht informiert sein oder Träger von rosa-roten Brillen um nicht zu erkennen, dass es sich dabei stets um geschickt im Vorfeld eingeleitete ANGRIFFSKRIEGE handelt.
Wenn nicht alle für sie und ihren Einsatz stimmen, machen sie es einfach dennoch.. Amerika ist Kriegstreiber Nummer 1 weltweit. Eine gefährliche Nation, die mehr Leid hervorgerufen hat, als alle anderen Nationen.
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26.08.2013 14:33 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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@klickklaus

merkst du selbst eigentlich was für unsinn du hier schreibst? nur weil man vorher weiß, dass jemand gegen etwas sein wird, umgeht man von vornherein einfach eine abstimmung? das ist das totale gegenteil einer demokratischen entscheidung. man kann doch nicht sagen "wir machen das jetzt einfach", ohne vorher darüber abzustimmen, nur weil jemand dagegen sein könnte.

wenn jemand dagegen ist und ein veto einlegt, dann hat das schon seinen guten grund und dann heißt das, dass es erstens noch genug verhandlungsbedarf gibt und zweitens noch zu wenig kompromissbereitschaft. und ziel bei der UN sollte es doch sein, auf einen gemeinsamen nenner zu kommen, mit dem jeder der beteiligten einverstanden ist. genau dazu sollte der UN sicherheitsrat eigentlich da sein. ansonsten verfehlt er den sinn seiner existenz, da man ihn dann gleich abschaffen kann. jeder der mitglieder im rat hat das recht, seine zweifel zu äußern. dort mitglied zu sein und stimmrecht zu haben, heißt nicht nur, zu allem ja und amen zu sagen.

man kann in einer demokratie auch nicht sagen: "wir machen erst gar keine abstimmung, da das volk eh dagegen sein wird." das verfehlt jeglichen sinn von demokratie und macht die existenz selbiger nutzlos, denn das ist ja gerade der ursinn von demokratie.
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26.08.2013 14:45 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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@schraegervogel

in deutschland herrscht auch nicht wirklich eine demokratie, höchstens eine pseudo- oder scheindemokratie. ;-)
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26.08.2013 14:51 Uhr von manspider
 
+0 | -3
 
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Und was ist wenn Assad oder die FSA es garnicht war sondern die al-Nusra-Front nach dem Motto=

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritt

[ nachträglich editiert von manspider ]
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26.08.2013 15:00 Uhr von Mankind3
 
+3 | -1
 
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@Klickklaus

Die USA nutzt ihr Vetorecht auch gerne wenn es in ihrem Interesse liegt.
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26.08.2013 15:11 Uhr von gugge01
 
+3 | -1
 
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Nun ja, ich habe heute einen meiner lieben Kollegen in der Mittagspause (!!in Sachsen !!) erwischt als der über Ama…zn an vier komplette ABC-Ausrüstungen im 24h Versand kommen wollte.


Der Arme ist tiefgläubiger Bildszeitungsleser und GzSz Abhängiger (ja ich meine „Ab…“ ), GrünB90 Wähler und 2x im Jahr Grippeschutz-Impfer.

Als ich ihn darauf aufmerksam machte das er als „Zivie“ nicht über die nötigen Sachkenntnisse verfügt mit dieser Ausrüstung umzugehen und sich damit eher umbringen wird als sich zu schützen hat er fast einen Heulkrampf bekommen.

Das war dann doch schon etwas bizarr!

Aber damit er nicht völlig aus tickt habe ich ihn mein altes Lehrbuch „Wehrerziehung“ aus der DDR gegeben.

Ja, Ja, Weiterbildung ist eine gute Sache..... besser spät als zu spät!
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26.08.2013 15:34 Uhr von gugge01
 
+3 | -1
 
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Siehste Klaus,..

hättest du in dem Buch gelesen dann wüstest du, welchen Bezug die Aussage des Goldmann-Sachs Maskottchen zur Realität haben.
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27.08.2013 09:01 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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@.clematis.

also erstmal bin ich definitiv auch der meinung, dass obama den friedensnobelpreis mitnichten verdient hat. diese preisverleihung war der reinste hohn und ein faustschlag ins gesicht derer, die sich in der vergangenheit diesen preis wirklich verdient haben.

was ich aber auch sagen muss, ist, dass obama keine macht hat. auch wenn er als der mächtigste mann der USA oder gar der welt dargestellt wird - er ist es nicht. er ist nur eine marionette. die wahren leute am drücker, ziehen die fäden im hintergrund - die lobbyisten (öllobby, waffenlobby, rüstungslobby, finanzlobby). obama tanzt, wie viele andere US präsidenten zuvor, nur nach deren pfeife. er hat zwar bis zu einem gewissen maß bewegungsfreiheit, aber nur in einem rahmen, in dem es den interessen der lobbyisten gerecht wird. und wenn obama diesen rahmen überschreitet, würde er die tage, die er noch präsident ist, an händen abzählen können.

und selbst abseits vom einfluss der lobbyisten, hat er kaum möglichkeiten, innenpolitisch etwas zu reißen, da die meisten reformen seinerseits vom senat blockiert werden. obama ist wirklich nur eine puppe, eine repräsentationsfigur ohne wirkliche macht, mehr nicht. ich würde die schuld also nicht wirklich auf obama schieben. das sagen haben in den USA andere leute und wenn die wollen, dass es in syrien kracht, dann kracht es dort unten und dann kann obama das nicht verhindern.

ein präsident, der im vergleich zu obama wirklich macht hat, ist z.b. der russische. putin hat im grunde sowas wie das letzte wort in russland. er ist nicht nur eine figur, sondern er IST wirklich präsident in seinem land und hat den einfluss und die macht, die ein präsident auch haben sollte. im grunde das ganze gegenteil von obama. er führt seine regierung mit eiserner hand und kalkül. damit tritt er natürlich einigen interessengruppen auf den schlips. und wenn man sich mal anschaut, wo die opposition in russland ihre gelder herbekommt, dann wird einem sehr schnell sehr vieles klar. unter putin ist russland wieder erstarkt und dieser trend wird sich fortsetzen, solange er die zügel in der hand hält. ich mache mir daher wirklich sorgen darüber was aus russland werden könnte, wenn putin mal nicht mehr da ist und ihn vielleicht keiner ersetzen kann, der genauso fähig ist.

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