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Syrien-Konflikt: Heckenschützen beschießen UN-Inspekteure

UN-Inspekteure sind heute im syrischem Damaskus unterwegs, um einen möglichen Gasangriff zu untersuchen.

Bei ihren Untersuchungen wurden die Inspekteure von Heckenschützen beschossen, teilte die UN mit.

Seit dem heutigen Morgen sind die UN-Inspekteure in Damaskus unterwegs, es sollen bei dem Gasangriff bis zu 1.300 Menschen getötet worden sein.


WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, UN, Konflikt, Inspekteure
Quelle: www.focus.de

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26.08.2013 18:09 Uhr von Mauzen
 
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Derzeit steht absolut alles gegen die syrische Regierung. Die wahrscheinlich letzte Möglichkeit zu beweisen, dass es die Rebellen und nicht die Regierung war, die Giftgas eingesetzt haben, sind die Inspektoren. Folglich wäre es das absolut dümmste, was Assad tun könnte, die Inspektoren jetzt auch noch anzugreifen, bzw sie vertreiben zu wollen.
Also müssen es die Rebellen sein, die sie angegriffen haben. Offensichtlich haben sie dann auch etwas zu verbergen, nämlich riesige Giftgasvorräte. Alles andere wäre unglaubliche Dummheit. Ich frage mich echt, wie die Politiker der Welt so blind gemacht werden konnten.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]

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