26.08.13 11:56 Uhr
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Hamburg: Türkin darf nicht bei Wahl mithelfen

Eine 21-jährige Türkin darf bei der kommenden Wahl nicht als Wahlhelferin tätigt werden, weil dies laut Gesetz nur für Wahlberechtigte möglich ist. Das trifft bei ihr aber nicht zu, weil sie nur den türkischen Pass besitzt.

Jedoch besagt das Gesetz auch, dass die Wahlhelfer aus dem Wahlkreis stammen sollen in dem gewählt wird.

Aus diesem Grund hat die Türkin dagegen Klage beim Arbeitsgericht eingereicht.


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WebReporter: CyrosBeams
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Wahl, Türke, Helfer
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 11:59 Uhr von BlackMamba61
 
+3 | -22
 
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26.08.2013 12:04 Uhr von Leimy
 
+19 | -3
 
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Ist es eine Entweder-Oder-Bedingung? Entweder wahlberechtigt oder aus dem Wahlkreis stammend? Ich denke eher eine Und-Bedingung. Und damit ist die Lage doch klar.

Die Welt wird nicht untergehen!
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26.08.2013 12:12 Uhr von psycoman
 
+18 | -0
 
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Sie muss alle Kriterien erfülllen, nicht nur eins. Sie muss also aus dem Wahlkreis stammen und wahlberechtigt sein.

Als Türkin ist sie das nicht, also besteht überhaupt kein Grund zur Klage.

Es steht der guten Dame frei deutsche Staatsbürgerin zu werden.
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26.08.2013 12:17 Uhr von hede74
 
+22 | -4
 
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Was soll eine Türkin auch Wahlhelfer bei der Bundestagswahl in Deutschland werden??
Dieses "wir werden diskriminert" Geschrei nimmt ja immer dollere Formen an, für mich ist die Klage der Frau eine Unverschämtheit und sowas zahlt dann wahrscheinlich auch noch der Deutsche Steuerzahler.

Laut Artikel wurde die Frau in Hamburg geboren, ist Einzelhandelskauffrau und spricht perfekt deutsch, alles schön und gut, aber sie ist Türkin. Bei ihrem Hintergrund wäre es wohl nicht schwer, sich einbürgern zu lassen. Anscheinend will sie das also nicht, sie will wohl lieber Türkin sein, aber sich dann beschweren, weil sie bei der Wahl nicht mithelfen darf und man deutsche Wahlhelfer bevorzugt(von denen aus laut Artikel ausreichend gibt). Diese Dame braucht wohl eher einen Psychiater!

[ nachträglich editiert von hede74 ]
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26.08.2013 12:20 Uhr von hede74
 
+6 | -0
 
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@dmouzeti

In der Quelle steht deutlich drin, das in Hamburg ausreichend Wahlhelfer vorhanden sind.
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26.08.2013 12:26 Uhr von mueppl
 
+18 | -4
 
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Berufstürkin macht auf Diskriminierung.

Warum will eine Türkin deutsche Wahlzettel bei einer deutschen Wahl auszählen?
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26.08.2013 13:29 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -5
 
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"Warum will eine Türkin deutsche Wahlzettel bei einer deutschen Wahl auszählen?"

Vieleicht um die Wahl zu türken? ;)
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26.08.2013 13:55 Uhr von ElChefo
 
+8 | -1
 
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CoffeeMaker

...der naheliegende Grund steht in der Quelle ganz unten, im letzten Absatz.
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26.08.2013 16:45 Uhr von langweiler48
 
+7 | -1
 
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Ich moechte die Tuerkin nicht fuer dumm erklaeren. Aber ihren Rechtanwalt um so mehr. Oder schaut der nicht nach Recht sondern nur auf Kohle.
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30.08.2013 09:56 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
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Pech gehabt. Dann entscheidet man sich einfach für eine deutsche Staatsbürgerschaft (die türkische kann sie ja dann immer noch behalten, wobei ich manchmal mich frage wozu wenn sie in Deutschland bleiben will) und gut ist.

Hoffe das Arbeitsgericht entscheidet auch so.
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30.08.2013 13:23 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Jorka ...

so einfach ist dies mit der doppelten Staatbuergerschaft in Deutschland nicht. Um es nicht falsch darzustellen haben ich betreffenden Beitrag aus Wikipedia kopiert.

Eine Mehrstaatigkeit ist nur zulässig, wenn der Ausländer seine bisherige Staatsangehörigkeit nicht oder nur unter besonders schwierigen Bedingungen aufgeben kann. EU-Ausländer sind unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit einzubürgern, sofern die übrigen Voraussetzungen für eine Einbürgerung gegeben sind.
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08.09.2013 16:39 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Daumen hoch für das politische Interesse!
Wenn sie allerdings die Staatsbürgerschaft nicht wechseln möchte, dann kann sie eben maximal nach einer der nächsten Reformen in ein paar Jahren die Stimmzettel der Bürgermeisterwahl zählen. Ist eben so.
Und was hat eigentlich ein Arbeitsgericht damit zu tun?
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17.09.2013 12:22 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -0
 
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*lol* Und als nächstes klagen Minderjährige, weil sie nicht wählen dürfen oder Wahlhelfer sein dürfen. Wegen den 25 Euro Erfrischungsgeld für ca. 8 Stunden Arbeit macht die so einen Halles? Die Wahlbüros schließen zwar punkt 18 Uhr, danach müssen aber alle Wahlhelfer noch anwesend sein, um die Zettel auszuzählen. Dauert bei uns zumeist so um die 2, manchmal 3 Stunden... zusätzlich zu den 5 Stunden, die man da vorher gesessen hat. Soooo erbauend ist der Stundenlohn also nicht wirklich. Und jemand, der nicht richtig zählen kann ist auch ein absoluter Albtraum. So ne Tussi hatten wir vor 2 Wahlen mal dabei... wir mussten alles nicht nur ein zweites, sondern sogar ein drittes mal zählen, die kam jedesmal auf andere Zahlen als jeder andere. Waren erst um halb 10 abends so weit, dass wir unsere Zahlen weiterleiten konnten.

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