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Österreich: Schüler tötete Oma, "weil Opa es so wollte"

Ein Familiendrama bewegt Ried in Oberösterreich. Musikgymnasiast Lukas S. gestand, seine Oma Renate D. getötet zu haben. Auf der Anklagebank sitzt aber nicht nur der 19-Jährige sondern auch sein 72-jähriger Großvater.

Opa Leopold D. hatte einen Ruf als Frauenheld, spielte den Big Spender und belastete sein Haus mit 110.000 Euro an Krediten. Renate D. hat das lange ertragen. Als dann aber auch noch von unehelichen Kindern die Rede war, stellte seine Frau ihn in der Öffentlichkeit bloß.

Im Oktober 2012 soll Enkel Lukas S. seine Oma dann mit einer Axt auf brutale Weise getötet haben. Er behauptet, von seinem Großvater angestiftet worden zu sein, was dieser aber bestreitet. Für beide gilt die Unschuldsvermutung.


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WebReporter: heute_at
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Schüler, Oma, Opa
Quelle: www.heute.at

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 11:01 Uhr von Knoffhoff
 
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Weshalb gilt für den Enkel die Unschuldsvermutung?
Indem er behauptet zur Tat angestiftet worden zu sein, gibt er doch dadurch seine Tat zu.
Trotz angeblicher Anstiftung hat der Enkel nicht alle Latten am Zaun.
Wieviel kriminelle Energie muss in einem stecken solch eine brutale Tat zu begehen.

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