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"World of Warcraft": Blizzard denkt wohl über Free2Play-Umstieg nach

Spiele-Entwickler Blizzard denkt wohl darüber nach, das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" zu einem geeigneten Zeitpunkt zu einem Free2Play-Titel umzuwandeln.

"Für Blizzard macht es Sinn, zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Free2Play zu setzen. Aber diesen Übergang zu vollziehen ist auch mit einigen Risiken verbunden. Man hört Geschichten über Entwickler, die auf ein Free2Play-Modell übergehen und damit die Spielerzahlen verdoppeln", so Blizzard.

"World of Warcraft" hält nun schon seit acht Jahren den Thron des erfolgreichsten MMO. Aktuell hat das Spiel noch 7,7 Millionen Abonnenten. Den Höchststand hatte das Spiel im Jahr 2010 mit zwölf Millionen Abonnenten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: World of Warcraft, Blizzard, Umstieg, Free2Play
Quelle: www.gamestar.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 07:01 Uhr von CallMeEvil
 
+2 | -3
 
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Oh mein Gott, welch ein Risiko. Stellt euch vor, die Spielerzahl würde sich verdoppeln, das wäre furchtbar für Blizzard. Die reiben sich bestimmt nicht schon die Hände...

Die Infrastruktur dafür muss ja schon da sein, wenn man bereits mit 12 Millionen klar kam.

Auch sollten die Einnahmen kein Problem sein, mit dem ganzen Kram, den man dafür kaufen kann.
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26.08.2013 07:10 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -2
 
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Tja , sie könnten auch versuchen etwas billiger zu werden, sollte ab und zu auch mal helfen weil nicht jeder legt für ein Spiel 130 Tacken pro Jahr auf den Tisch für eine virtuelle Realität.
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26.08.2013 07:15 Uhr von Elementhees
 
+2 | -1
 
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Ich perönlich fänd schon Tagespässe nett, 10 Tagespässe kaufen und dann 10 frei wählbare Tage haben wo man spielen kann..
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26.08.2013 07:44 Uhr von onecryeu
 
+1 | -5
 
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Das klingt wie ne Ente aber gut ist. Irgendwann vielleicht wenn die Zeit reif ist, ok das kann auch noch 5 Jahre dauern.

Zu den 130 Euro im Jahr, sorry aber der Schuh zieht nicht, welches Hobby bitte schön kann man wenn man will 24/h für 13 euro im monat ausführen? nenne mir nur eines? Das ist ein lächerlicher Preis in Anbetracht dessen was einem geboten wird. Ja es hat viel nachgelassen und blizz will halt auch die Masse befriedigen, aber sind sind immer noch unangefochten platz 1 was blizz in die Hand nimmt wird gold, weil sie keine halben sachen machen. Selbst stupide Tanzannimationen werden mit sehr viel fingerspitzengefühl eingebaut. Der Support der Service, etc für 13 euro im monat, lieber so als diese anderen Modelle Aion Tera etc.

Man muss wow nicht mögen, aber das 13 euro im monat sind dafür zuviel - wie gesagt kenne kein anderes Hobby was für 13 euro ohne zusatzkosten machbar ist.
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26.08.2013 09:50 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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World of Warcraft ist ein gutes Spiel, hat jedoch seinen Zenit längst überschritten. In der Vergangenheit kamen immer wieder unpopüläre Änderungen, denen man die neue Firmenpolitik Blizzards anmerkt: Holt Geld rein, wo es nur geht.
So gab es zunächst in-game-Scherzartikel (zusätzliche Haus- und Reittiere, zu den im Spiel auffindbaren) zu recht happigen Preisen. Dann änderten sich Spielmechaniken im Spiel dahingehend, dass man - um vorwärts zu kommen - Tage- und Wochenlang immer exakt die selben eintönigen Aufgaben machen musste. Eine künstliche Streckung der Spielzeit. Vor kurzem kam dann die Meldung, dass im Shop bald (wenn auch nicht für alle Regionen) ein "Erfahrungsbooster" gekauft werden kann. Als Krönung gibt es noch einige "Premiumdienste", wie z.B. einen Spielecharacter von einem Server auf den anderen zu transferieren, den Namen zu ändern oder Einstellungen, die beim Anlegen des Characters getroffen wurden zu ändern - z.B. Geschlecht oder Rasse. Allesamt wieder für bares Geld - und das nicht zu knapp. Für diese letztendlich automatisierten Vorgänge werden jeweils locker 20 Euro fällig.

Wird WoW erst einmal F2P, dann steigen Blizzards Möglichkeiten an Geld zu kommen immens - wenn auch mit einem Risiko verbunden. Viele F2P Titel zeichnen sich dadurch aus, dass der Spieler prinzipiell beliebig viel Geld in das Spiel stecken kann. Eine neue Ausrüstung, ein Stärke-Booster für 12 Stunden, ein schnelleres Reittier, ein Geheimschalter beim schweren Boss.... mit genug Geldeinsatz gewinnt man. Die tatsächlichen Kosten für ein Spiel werden so schnell unkalkulierbar. Ein "Standard-Spiel" im Regal hat einen einmaligen Preis der gezahl wird, dann ist das fertig. Ein Abo-Modell wie WoW derzeit ist überschaubar, da gleichmäßig ein festgesetzter Betrag fällig ist. Kann aber das Spielgeschehen mit genug Geldeinsatz beeinfluss werden, wird es gefährlich. Zum einen für den Geldbeutel, zum anderen aber auch für das eigentliche Spielgeschehen: Auf einmal dominiert nicht der beste Spieler, sondern der Spieler, der den höchsten Geldeinsatz bietet. Nicht umsonst dürfen Kinder und Jugendliche nicht in Kasinos spielen. WoW ist allerdings ab 12...

Es wäre schade, wenn World of Warcraft diesen Weg ginge...
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26.08.2013 11:22 Uhr von neinOMG
 
+1 | -1
 
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Aber erst muss noch abkassiert werden mit einem neuen Addon.
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27.08.2013 10:40 Uhr von Retrogame_Fan
 
+0 | -0
 
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gääähhhhn
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27.08.2013 22:41 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -1
 
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"Zu den 130 Euro im Jahr, sorry aber der Schuh zieht nicht, welches Hobby bitte schön kann man wenn man will 24/h für 13 euro im monat ausführen?"

Als Berufsarbeitsloser vielleicht, andere müssen 8 Stunden und mehr am Tag arbeiten und können dadurch nur am Wochenende zocken. Und es gibt Spiele die das gleiche bieten und kostenlos sind (siehe Perfect World und andere).
Ein Abo zwingt meistens die Spieler zu spielen damit das Geld nicht vergeudet wird, macht man es billiger oder holt sich das Geld durch Ingame-Sachen dann ist da weniger Druck und man zockt es dann wenn man lustig ist.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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22.10.2013 10:23 Uhr von Phoenix3141
 
+0 | -2
 
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Ich fände es sinnvoll. Das momentane Bezahlsystem von WoW ist nämlich leicht "suboptimel", da man für einen vordefinierten Zeitraum bezahlt und nicht für die tatsächliche Anzahl von gespielten Tagen.

Ich spiele das Spiel von je her (seit 2008) mit Prepiad-Karte. Damit kann ich mich ab Aktivierung 60 Tage lang einloggen. Ob ich das in diesem Zeitraum einmal oder 5146546 mal mache, ist vollkommen egal.

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