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Venus-Rover: Zephyr wird die Oberfläche durch segeln erkunden

Die Herausforderungen an einen Venus-Rover sind weitaus größer als beim Mars-Rover Curiosity, da der atmosphärische Druck der Venus 92 Mal höher ist als auf der Erde und die Durchschnittstemperatur bei 450 Grad Celsius liegt.

Zephyr ist eine Möglichkeit, die Venus zu erkunden. Etwa einen Monat lang wird sich der Rover täglich für 15 Minuten durch Segel auf der Oberfläche des Planeten fortbewegen, um seinen Standort zu wechseln.

Zephyr braucht nur zwei bewegliche Teile: Eins zum Segel setzen und ein zweites zum Manövrieren über der Planetenoberfläche.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Venus, Rover, Oberfläche
Quelle: www.geekosystem.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 12:30 Uhr von Rychveldir
 
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Soweit ich weiß, hat bisher jede Sonde auf der Venusoberfläche innerhalb von Minuten den Geist aufgegeben. Das Kühl- und Isolationssystem würde mich weit mehr interessieren. Normale Elektronik stößt ja bei ca. 100°C oder etwas darüber an ihre Grenzen. Wie wollen sie das Zeug kühl und funktionsfähig halten, wenn die Luft darumherum 450°C hat?
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27.08.2013 18:04 Uhr von mr.science
 
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Das Projekt steckt wohl noch in den Kinderschuhen:

http://www.nasa.gov/...

Der Rover wird wohl nur eine relativ kurze Lebensdauer haben, da man die Elektronik sehr wahrscheinlich mit Kühlmitteln vor der Hitze schützen muss und selbige nach einiger Zeit nunmal aufgebraucht sein werden.

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