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Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt sieht für Griechenland nur noch eine teure Lösung

Jürgen Stark, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB, hat geäußert, dass es ein Fehler war, dass man die Eurozone aus politischen Gründen vergrößert hat.

"Allein die Finanzierungslücke im Haushalt 2014 von über zehn Milliarden Euro wird zusätzliches Geld insbesondere der europäischen Partner erfordern", so Stark. Dies erhöhe aber den Schuldenstand und müsse dann einen Forderungsverzicht der öffentlichen Gläubiger nach sich ziehen.

EU-Kommissar Günter Oettinger sieht dies ähnlich. In absehbarer Zeit sei ein Schuldenschnitt kein Thema, aber man könne diesen für die Zukunft nicht ausschließen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, EZB, Lösung, Jürgen Stark
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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