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Berlin: Tod auf dem Partyboot

Auf der Spree in Berlin ist die Feier von 200 verkleideten Gästen auf einem Partyboot jäh gestoppt worden. Als ein anderes Boot vorbei fuhr, geschah das Unglück.

Ein 30-jähriger Berliner, verkleidet als Zorro, will auf das andere Boot springen. Dabei stürzt er ins Wasser. Sein Mantel saugt sich voll und zieht ihn unter Wasser.

Sofort nehmen Feuerwehrleute die Suche auf. Doch erst 50 Minuten später wurden sie fündig. Der Mann starb in der Nacht im Krankenhaus. Laut Zeugen soll der Mann einiges getrunken haben. "Es war schlimm. Ich habe ihn über Bord fallen sehen", so eine Zeugin.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Party, Boot, Spree
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2013 06:55 Uhr von CallMeEvil
 
+6 | -1
 
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Immer wieder traurig, welche Gefährlichen Aktionen einem im Suff irgendwie sinnvoll vorkommen.

Wenn man so auf seine Aktionen zurückblickt, wäre fast jeder mindestens einmal im Suff Anwärter auf den Darwin Award gewesen.
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26.08.2013 07:13 Uhr von Tibbii
 
+13 | -1
 
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Zorro: Tod auf dem Partyboot
Darwin Award Anwärter wegen der Zorro-Kutte.

[ nachträglich editiert von Tibbii ]
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26.08.2013 07:35 Uhr von Doloro
 
+5 | -16
 
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26.08.2013 08:39 Uhr von der_Z
 
+3 | -2
 
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Quelle? BILD. Wer weiß, ob sich die Geschichte so abgespielt hat...?
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26.08.2013 08:50 Uhr von perMagna
 
+5 | -1
 
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"Quelle? BILD. Wer weiß, ob sich die Geschichte so abgespielt hat...? "

Der Mann hat vorher 5000€ bekommen.
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26.08.2013 08:54 Uhr von langweiler48
 
+3 | -0
 
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Haette er sich as Nichtschwimmer verkleidet, haette er ueberlebt, da er ja einen Schwimmring getragen haette.
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26.08.2013 09:02 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -4
 
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@Doloro - jupp mit Darwin haben es hier viele. Das haben die irgendwo aufgeschnappt. Oder ist es Selbsterkenntnis, denn wie sagt man so schön über den Darwin Award:

"Dahinter steht der Gedanke, dass ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Spezies einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert."

Ich weiß es nicht warum die das so oft benutzen :)
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26.08.2013 09:20 Uhr von zumselbein
 
+7 | -2
 
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Hätte er sich mal besser zur Karneval verkleidet. Dann ist die Spree zugefroren und nichts wär passiert.
@ Suffkopp: Wenn ich mir hier in Berlin die ganzen Dorfdeppen und Exilschwaben so angucke, die mit Ihren Pyjama-Partys und ähnlich wenig originellem, die Stadt in ein Oktoberfest verwandeln, finde ich den Gedanken das" ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Spezies einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert." gar nicht mal so schlecht. Einer weniger ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
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26.08.2013 09:25 Uhr von langweiler48
 
+4 | -0
 
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Mir ist der Kaese den der Autor hier von sich gibt erst jetzt aufgefallen. Wie kann man auf einem Boot ertrinken? Der fand den Tod im WASSER UND NICHT AUF DEM BOOT.
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26.08.2013 10:07 Uhr von m0u
 
+5 | -0
 
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Und warum helfen die "Zeugen" nicht und schauen zu, wie er ersäuft?! Auf jedem Boot gibt es Rettungsringe. Unterlassene Hilfeleistung kostete ein Menschenleben..
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26.08.2013 11:01 Uhr von ichhassdich
 
+0 | -0
 
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im suff? haha - und tschüss
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26.08.2013 11:24 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Man kann sich nur wundern, dass bei diesen Bootspartys nicht mehr passiert. Bei uns fahren diese Schiffe und Flösse mit den grölenden Gästen ständig vorbei. Der Lärm der Technomusik und der Besoffenen ist kaum auszuhalten. Die Wasserpolizei überprüft höchsten den Schiffsführer auf Promille, alles andere interessiert sie nicht.

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