25.08.13 19:45 Uhr
 292
 

Laut der "Wirtschaftswoche" zahlen die meisten Stromkunden zu viel

Die Zeitschrift "Wirtschaftswoche" berichtete, dass viele Stromkunden viel zu viel für die Energieform bezahlen.

Demnach beziehen rund 44 Prozent der Privathaushalte ihren Strom über die Grundversorgung. Allerdings gibt es günstigere Preise auf dem Markt, heißt es weiter.

"Unsere Umfragen haben ergeben, dass viele Kunden kein Vertrauen in den Markt haben. Sie haben von unseriösen Anbietern gehört und fürchten, dass bei ihnen dann vielleicht das Licht ausgeht", so schreibt ein Experte im Magazin.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kunde, Bericht, Stromkosten, Wirtschaftswoche
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: Geburtshaus von Donald Trump an chinesische Investoren verkauft
Arbeitsagentur verschwendet Millionen Euro bei Deutschkursen für Flüchtlinge
Kolibakterien in Edelpilzkäse entdeckt: Rückruf von Roquefort

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.08.2013 19:48 Uhr von Borgir
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Also wer sich bei den teuren Preisen nicht wenigstens ein wenig informiert oder beraten lässt ist echt selbst schuld.
Kommentar ansehen
25.08.2013 19:50 Uhr von skipjack
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Wirklich???

Oder liegt es etwa daran, das 2/3 aller Unternehmen Sondertarife erhalten, die die Endverbraucher zu tragen haben?

Weiterhin verschenken deutsche Stromkonzerne Terrawatts in Ausland, anstatt hier die Grundregeln der Marktwirtschaft gelten zu lassen...
Kommentar ansehen
25.08.2013 20:19 Uhr von Azureon
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht die meisten, jeder einzelne in Deutschland.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Sex Pistols"-Frontman Johnny Rotten verteidigt Donald Trump und den Brexit
Fußball: Lionel Messi wegen Beleidigung für vier Nationalelf-Spiele gesperrt
FIFA plant Erhöhung der Top-Manager-Vergütung um 50 Prozent


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?