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Marine: Bundeswehr versenkt zwei Raketen im Meer - zwei Millionen Euro Schaden

Nach Informationen des Spiegel zufolge testete die Bundeswehr Ende Mai zwei Lenkflugkörper vor der Küste Norwegens. Diese sollen von der Korvette Magdeburg abgeschossen worden sein. Allerdings sollen die Raketen wegen verschiedener Fehler vorzeitig abgestürzt sein.

Bei einem Flugkörper gab es einen sogenannten "einmaligen Produktionsfehler" und bei dem anderen war ein Fehler im Kraftstoffsystem für den vorzeitigen Absturz verantwortlich, so die Angaben der Bundeswehr.

Man möchte allerdings weiterhin an der Entwicklung des Systems festhalten und nun Nachbesserungen von den Lieferfirmen fordern. Bei der Einführung des Korvettengeschwaders rund um die Magdeburg (fünf Schiffe) selbst kam es bereits zu Verzögerungen von vier Jahren aufgrund einer Pannenserie.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Schaden, Absturz, Rakete, Marine
Quelle: www.sueddeutsche.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 19:24 Uhr von ElChefo
 
+11 | -7
 
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nochmalblabla

Jaja, die fiesen Amis von Saab-Bofors.

(Kleiner Tipp: Das Land heisst Schweden.)
...und dann erst die fiesen Amis von Diehl Defence aus Deutschland, die mit den schwedischen Amis kooperieren.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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25.08.2013 20:06 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -5
 
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Auch nichts von Ami..
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25.08.2013 20:09 Uhr von shadow#
 
+17 | -2
 
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Wenn Raketen bei einem Test ins Meer stürzen anstatt irgendwo zu zerschellen, ist das kein "Schaden" in Höhe des Raketenwerts.
So ein Unsinn!
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25.08.2013 21:11 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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@ ZRRK
Und warum?
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25.08.2013 21:40 Uhr von alter.mann
 
+2 | -4
 
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du gehst also davon aus, das deutschland, sollte es sich entmilitarisieren, sofort platt gemacht würde?
von wem denn und warum?

"bekennenderschwerterzupflugscharenjünger"
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25.08.2013 21:41 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -3
 
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Was solls, sind doch nur Steuergelder. Macht doch nichts, wir habens ja dicke!
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25.08.2013 22:23 Uhr von Kati_Lysator
 
+2 | -0
 
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jetzt haben die zwei raketen einen schaden von zwei millionen euro angerichtet ... am meer? ja und ein fisch hat jetzt eine beule. er hat die rakete an den kopf bekommen. autsch
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25.08.2013 22:56 Uhr von El_kritiko
 
+1 | -1
 
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Na hoffen wir mal dass diese Raketen keinen Sprengstoff tragen und somit geborgen werden müssen. Es liegen noch genügend Altlasten aus dem letzten Krieg in der Nordsee.
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25.08.2013 23:27 Uhr von bpd_oliver
 
+0 | -0
 
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Stammen die Raketen von Siemens? *g*
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25.08.2013 23:34 Uhr von ElChefo
 
+2 | -4
 
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nochmalblabla

" nun, im Text steht nichts von Saab! "

...im Text steht aber, um welche Korvette es geht. Wenn man also unbedingt einen Kommentar abgeben möchte, kann man recht simpel herausfinden, welche Waffensysteme auf diesem Schiff eingesetzt werden. Wenn man ein wenig tiefer gräbt (sogar als Amateur) findet man raus, das bei den Geldern, um die es geht, eigentlich nur RBS15 infrage kommt. RBS15 wird von Saab-Bofors entwickelt und gebaut, RBS15 Mk3 (eingesetzt auf diesen Korvetten) wird von Diehl Defence hergestellt (in Kooperation mit Saab-Bofors).


cyrus2k1

...es werden Steuergelder in wesentlich höheren Dimensionen für anderen Schwachsinn ausgegeben. Zwei Millionen für zwei Raketen ist echt mal ein Betrag, der gerade mal zum Lachen anregt. Da habe ich persönlich in meiner Dienstzeit mehr "Steuergelder" alleine in der Ausbildung an Handwaffen verballert.
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26.08.2013 00:27 Uhr von amaxx
 
+1 | -0
 
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und wo ist jetzt der schaden? was haben sie zerstört? oder kostet so ne rakete wirklich 1mio/stück?
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26.08.2013 00:44 Uhr von Katatonia
 
+1 | -0
 
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Jaja - Militärtechnik verschlingt unheimlich viel Geld.

Neu ist die diese News nicht. Alle Geschosse moderner Geschützsysteme sind enorm teuer. Allein eine gefechtsbereite Granate eines Leo II kostet je nach Typ zwischen 3000-5000€.
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26.08.2013 01:07 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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amaxx

Ja.
(Der Schaden ist nicht messbar. Der Übungszweck für die Besatzung bis zum drücken des roten Knopfes ist ja immernoch erreicht worden. Genau genommen haben die Bediener also sogar noch etwas mehr gelernt, wenn man den Übungsabbruch noch zum Ablauf dazu rechnet. Ein Verlust ist eh nicht errechenbar, da die Rakete sowieso auch bei einem erfolgreichen Durchgang verloren wäre.)


Katatonia

Kommt auf die Sorte an.
APFSDS für Übungszwecke mit Stahl statt Wolfram kostet bedeutend weniger. allerdings immernoch 1-2000 Euro.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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26.08.2013 01:09 Uhr von Katatonia
 
+1 | -0
 
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Jap stimmt. Hatte überlegt das mit in meinen Kommentar aufzunehmen, aber es dann doch nicht getan. :)
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26.08.2013 09:35 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Wo ist jetzt der Schaden? Es ist ein Raketentest, der genau für soetwas da ist. Funktionieren die Systeme richtig, klappen die Abläufe usw? Offentsichtlich hat nicht alles funktioniert und nun kann man daran arbeiten, dass die Probleme behoben werden. Training hatte die Mannschaft auch.

Raketen sind auch bei einem erfolgreichen Beschuss eines Trainingsziels kaput, also so oder so weg.
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01.09.2013 19:01 Uhr von derby11
 
+0 | -0
 
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gut, sie sind vorzeitig abgestürzt; welches Ziel hatten sie denn?

Muss man dort evtl. froh darüber sein?!

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