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"Christopher Street Day": Lesben, Schwule und Transidenten feiern in Dortmund

In Dortmund (Nordrhein-Westfalen) feiern am heutigen Sonntag auf dem Reinoldiplatz etwa 10.000 Lesben, Schwule und Transidenten den "Christopher Street Day" (CSD).

Volker Beck, Bundestagsabgeordneter der Grünen, hielt eine Rede auf dem 17. CSD in Dortmund, der als Demonstration für Gleichberechtigung und Toleranz gedacht war.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau erklärte: "Wir sind in Dortmund auf einem guten Weg, alle sexuellen Orientierungen gleich zu behandeln, aber Nachholbedarf haben wir noch immer."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Dortmund, Schwule, Lesben, Christopher Street Day
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 17:14 Uhr von cheetah181
 
+2 | -4
 
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@erbsenzaehler: Danke für den Link, der ist sehr informativ, um zu zeigen dass du keine Ahnung hast.

"Solche Behandlungsversuche sind generell höchst umstritten und werden vor allem von der mehrheitlich christlich motivierten Ex-Gay-Bewegung propagiert. Die weltweit führenden psychiatrischen und psychologischen Fachgesellschaften lehnen solche Behandlungsversuche ab, da sie im Widerspruch zu den heute in Psychiatrie und Psychologie etablierten Auffassungen von Homosexualität stehen[2][3] und in Fachliteratur Fälle von schädigenden Wirkungen bei einzelnen Therapierten dokumentiert wurden."

@Presseorgan: Wofür ist Volker Beck denn? Ernstgemeinte Frage.
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25.08.2013 17:16 Uhr von Lichqueen
 
+1 | -1
 
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Viel Spass! :-)
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25.08.2013 17:22 Uhr von mueppl
 
+7 | -1
 
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>>alle sexuellen Orientierungen gleich zu behandeln...<<

das stimmt mich nachdenklich.

Päderasten sind ja bei den Grünen einige zu finden,
Sodomisten sicher auch,
Nekrophilisten wahrscheinlich auch,
Acrotomophilisten auch möglich

Aber warum muss man die gleich behandeln?

Volker Beck hat nur Sex im Kopf. Steht der auch noch für andere Themen?
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25.08.2013 17:31 Uhr von cheetah181
 
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@mueppl: "Volker Beck hat nur Sex im Kopf. Steht der auch noch für andere Themen?"

Dazu müsstest du dich womöglich informieren. Aber das hat bei dem Begriff "sexuelle Orientierung" ja schon nicht richtig funkioniert, wenn du Paraphilien darunter einordnest und glaubst dabei ginge es nur um Sex.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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25.08.2013 17:49 Uhr von mueppl
 
+3 | -1
 
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@cheetah181

Noch gar nicht lange her, da wurde Homosexualität auch zu den Paraphilien gezählt.

Wer legt denn fest wann eine sexuelle Orientierung krankhaft ist und wann nicht?

Bei Legalisierung von Pädophilie (zählt ja auch zu den Paraphilien) waren die Grünen schon in den 80ern sehr aktiv dabei.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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25.08.2013 17:55 Uhr von Samsara
 
+6 | -5
 
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Psychische Störungen sollte man nicht feiern sondern behandeln und nach Möglichkeit heilen lassen...
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25.08.2013 18:06 Uhr von cheetah181
 
+1 | -3
 
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@mueppl: "Noch gar nicht lange her, da wurde Homosexualität auch zu den Paraphilien gezählt."

Die von dir genannten Paraphilien aber noch nie zu den sexuellen Orientierungen.

"Wer legt denn fest wann eine sexuelle Orientierung krankhaft ist und wann nicht?"

Die Wissenschaft. Im Fall der Homosexualität besteht weder ein Leiden bei den Patienten (wie für Krankheiten notwendig) noch lassen sie sich aufgrund ihrer psychischen Gesundheit von Heterosexuellen unterscheiden:
http://de.wikipedia.org/...

"Bei Legalisierung von Pädophilie (zählt ja auch zu den Paraphilien) waren die Grünen schon in den 80ern sehr aktiv dabei."

Zumindest mal einige der Grünen. Und offensichtlich konnten sich das auch bei der FDP einige vorstellen...
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25.08.2013 18:15 Uhr von cheetah181
 
+1 | -3
 
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@Samsara: Ich würde jetzt nicht so weit gehen deine Homophobie als Störung zu bezeichnen. Aber deine absolute Resistenz gegen Argumente solltest du vielleicht mal untersuchen lassen.
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25.08.2013 18:34 Uhr von Samsara
 
+2 | -5
 
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@cheetah
"Aber deine absolute Resistenz gegen Argumente solltest du vielleicht mal untersuchen lassen."

So so, Transen z. B. sind für dich also vollkommen klar im Kopf... Oh mann... -_-
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25.08.2013 18:37 Uhr von WolfGuest
 
+2 | -6
 
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schon schrecklich, wie diese kranken menschen die rechte eines jeden normalen menschen einschränken!
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25.08.2013 18:57 Uhr von cheetah181
 
+1 | -2
 
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@Samsara: "So so, Transen z. B. sind für dich also vollkommen klar im Kopf... Oh mann... -_- "

Ach. Dann hast du das also nicht auch auf Schwule, Lesben und Bisexuelle bezogen?

Bei "Transidenten" (höre das Wort heute zum ersten mal, aber scheint der deutsche Oberbegriff zu sein) passt der Teil des Gehirns, der einem sagt welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlt nicht zum Rest des Körpers.
So gesehen kannst du also entweder am Gehirn herumdoktorn oder diesen Menschen durch eine gewisse Anpassung des Körpers helfen.
Zweiteres ist aufgrund der Komplexität des Gehirns heute die einzige Möglichkeit. Außerdem "sind" wir unser Gehirn, eine OP - falls möglich - wäre also auch ein Eingriff in die Identität des Patienten.

Du siehst also, "Transen" lassen sich behandeln. Nur bezweifle ich stark, dass du das damit sagen wolltest.
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25.08.2013 19:10 Uhr von Samsara
 
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@cheetah
Stimmt, ich bezog mich nicht nur auf Transen, die sind aber das beste Beispiel dafür, dass es sich bei der Veranstaltung um eine für "psychisch Auffällige" handelt.

Was bedeutet den Homo? Dass das gleiche Geschlecht den gleichen sexuellen Reiz auslöst wie bei normalen Hetero-Personen. Doch was soll dieser Reiz bezwecken? Schlicht und einfach die "technische" Möglichkeit sich fortpflanzen zu können. Und genau das ist bei Homos bekanntlich nicht möglich.

Jeder, der Homos mit dem Argument "Liebe" verteidigt, begeht den Fehler, dass die "Liebe" sich nur am Geschlecht orientiert und nicht an der Persönlichkeit des Gegenübers. Folglich ist die sexuelle Zuneigung zum gleichen Geschlecht nichts anderes als eine Störung.
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25.08.2013 19:23 Uhr von cheetah181
 
+0 | -2
 
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"die sind aber das beste Beispiel dafür, dass es sich bei der Veranstaltung um eine für "psychisch Auffällige" handelt."

Billiges Argument: "ich halte einen Teil der Demo für psychisch auffällig, also sind es alle die dort mitmachen!".
Dann handelt es sich auch bei jeder Anime-Convention um "psychisch Auffällige".

"Doch was soll dieser Reiz bezwecken? Schlicht und einfach die "technische" Möglichkeit sich fortpflanzen zu können. Und genau das ist bei Homos bekanntlich nicht möglich."

Selbstverständlich ist das "technisch möglich", auch ohne den "Reiz". Und jeder der nicht mindestens 3 Kinder hat darf sich dann ja auch als gestört bezeichnen, wenn es trotz Reiz nicht klappt mit dem evolutionären Zweck.

"Jeder, der Homos mit dem Argument "Liebe" verteidigt, begeht den Fehler, dass die "Liebe" sich nur am Geschlecht orientiert und nicht an der Persönlichkeit des Gegenübers."

Hä? Wo steht denn, dass sich Liebe nur am Geschlecht orientieren würde? Das Argument ließe sich ja auch beliebig umdrehen: du stehst ja nur auf Titten, was hat das mit Liebe zu tun?
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25.08.2013 19:31 Uhr von Samsara
 
+2 | -3
 
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"Dann handelt es sich auch bei jeder Anime-Convention um "psychisch Auffällige"."
ROFL. Du vergleichst eine Hobby-Veranstaltung (kann man dazu "Messe" sagen?) mit sexuellen Präferenzen?! o.O

"Selbstverständlich ist das "technisch möglich", auch ohne den "Reiz". "
Ja ne, is klar. Dann versuch mal Sex mit einer Frau zu haben, wenn die dich total abturnt oder einfach nicht sexuell stimuliert und du in Folge keinen hochkriegst.

"du stehst ja nur auf Titten, was hat das mit Liebe zu tun?"
Ich liebe Titten, also hat es was mit Liebe zu tun ;-) Ernsthaft: Ich finde sexuellen Gefallen an Brüsten, das hat aber rein gar nichts mit der zwischenmenschlcihen Liebe zu tun bzw. lässt sich vergleichen.

Edit:
"Wo steht denn, dass sich Liebe nur am Geschlecht orientieren würde?"
Nirgendwo. Doch "Liebe" wird von Homos gerne als Argument für das Interesse an Partnern des eigenen Geschlechts benutzt, doch eigentlich fühlen sie sich nur vom gleichen Geschlecht angezogen.

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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25.08.2013 22:01 Uhr von cheetah181
 
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@Samsara: "ROFL. Du vergleichst eine Hobby-Veranstaltung (kann man dazu "Messe" sagen?) mit sexuellen Präferenzen?"

Genauso abwegig ist dein Argument.

"Dann versuch mal Sex mit einer Frau zu haben, wenn die dich total abturnt oder einfach nicht sexuell stimuliert und du in Folge keinen hochkriegst."

Offensichtlich scheint es zu klappen, wie die Zahl schwuler Väter zeigt.

"Doch "Liebe" wird von Homos gerne als Argument für das Interesse an Partnern des eigenen Geschlechts benutzt, doch eigentlich fühlen sie sich nur vom gleichen Geschlecht angezogen."

Und Heterosexuelle fühlen sich nur vom anderen Geschlecht angezogen, wo ist also der Unterschied? Wenn das Geschlecht deiner Partner keine Rolle spielen würde, könntest du ja auch Liebe für Männer empfinden.
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26.08.2013 20:10 Uhr von Samsara
 
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@cheetah
"Genauso abwegig ist dein Argument."
Ähm, nein. Meinen Argumenten liegen eindeutige Tatsachen zugrunde. Dein Vergleich zu Anime-Conventions ist aber absoluter Schwachsinn.

"Offensichtlich scheint es zu klappen, wie die Zahl schwuler Väter zeigt."
Ja, genau. Weil all diese schwulen Väter erst zu Väter wurden, als sie schon schwul waren. *facepalm* Davon abgesehen zählt man auch als Vater, wenn man ein Kind adoptiert hat. Viagra, Leihmutter und künstliche Befruchtung lasse ich an dieser Stelle mal ganz aus, da das (aus der Sicht des Homo-Paares) keine Zeugung "auf normalen Weg" ist.

"Und Heterosexuelle fühlen sich nur vom anderen Geschlecht angezogen, wo ist also der Unterschied?"
Der Unterschied liegt wie bereits vorher schon erwähnt im Zweck der Zuneigung zum Geschlecht -> Fortpflanzung.

"Wenn das Geschlecht deiner Partner keine Rolle spielen würde, könntest du ja auch Liebe für Männer empfinden."
Tut es aber. Mir kann auch KEINER erzählen, dass das Geschlecht eines Partners egal ist. Der, der das behauptet, lügt mMn.
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26.08.2013 20:55 Uhr von cheetah181
 
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"Ähm, nein. Meinen Argumenten liegen eindeutige Tatsachen zugrunde."

Nein, deinem Vergleich liegt erstens nur zugrunde, dass DU einen Teil der Demonstranten für "psychisch auffällig" hältst und das auf den Rest der Teilnehmer verallgemeinerst. Und zweitens findest du auf jeder Anime-Convention auch "psychisch Auffällige", es wäre also genauso intelligent da zu verallgemeinern.

"Ja, genau. Weil all diese schwulen Väter erst zu Väter wurden, als sie schon schwul waren."

Man "wird" nicht schwul. Es gibt unzählige Berichte von Schwulen und Lesben, die es Jahre lang probiert haben mit dem anderen Geschlecht in einer Beziehung/Ehe zusammenzuleben. Einschließlich "selbstgemachter" Kinder.

"Der Unterschied liegt wie bereits vorher schon erwähnt im Zweck der Zuneigung"

Liebe ist nicht über den "Zweck der Zuneigung" definiert - ganz im Gegenteil. Hier machst du einen logisch unzulässigen Sprung.

"Tut es aber. Mir kann auch KEINER erzählen, dass das Geschlecht eines Partners egal ist."

Eben. Und deshalb ist dein "Argument" Humbug.
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27.08.2013 11:57 Uhr von Samsara
 
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@cheetah
"Nein, deinem Vergleich liegt erstens nur zugrunde, dass DU einen Teil der Demonstranten für "psychisch auffällig" hältst und das auf den Rest der Teilnehmer verallgemeinerst."

Ich hab nicht auf alle Teilnehmer verallgemeinert. Ich bezog mich einzig und allein auf Homos, Transen und all die anderen Personengruppen mit sexuellen Störungen / psychischen Auffälligkeiten (weshalb sie meines Erachtens welche aufweisen, hatte ich schon zuvor mehr oder minder ausführlich erläutert), die bei dieser Veranstaltung gefeiert werden. Und genau da ist auch der gewaltige Unterschied zu den von dir genannten Conventions. Am Beispiel der Anime-Convention dreht es sich bei dieser um einen Spartenbereich aus der Unterhaltungsbranche. Der „CSD“ wiederum ist (oder soll wohl zumal sein) aber eine „Demo“ (passender: „Feier“), die auf die Interessen einer Gruppe aufmerksam macht bzw. machen will. Während bei der Anime-Convention natürlich auch die Möglichkeit besteht, dass ein paar „Psychos“ dorthin finden, macht wiederum der „CSD“ die „Psychos“, auch wenn es eine andere Art von „Psycho“ ist, zum Hauptthema, so dass auch diese dort mehrheitlich zugegen sind. Auch ist die Motivation der Teilnahme an beiden Veranstaltungen grundverschieden.


"Man "wird" nicht schwul."

Und wie erklärst du dir es dann, dass es die Männer geschafft haben, eine überzeugende Zuneigung zum anderen Geschlecht vorzutäuschen? Jetzt sag nicht, dass die alle so gute Schauspieler sind. Davon abgesehen, was ist dieses Schauspiel sonst, wenn nicht das Resultat einer psychischen/sexuellen Störung...
Als weiteren Widerspruch dazu gibt es unter einigen Psychologen die Ansicht, dass man Homo wird, wenn man im Vorfeld äußerst schlechte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht hat (z. B. wenn man ständig abgewiesen wurde).
Und okay, an dieser Stelle muss ich meine Aussage etwa revidieren: Auch ein Homo-Mann kann ein Kind zeugen. Immerhin reicht auch eine Berührung an einer reizempfindlichen Stelle aus, um einen Menschen dazu zu bringen, rein „technisch“ den Akt durchführen zu können. Doch letztendlich wird dies „erzwungen“ um nicht entlarvt zu werden so dass zum Akt nicht aufgrund normaler Motivation kommt (sprich keine sexuelle Erregung herbeigeführt durch entsprechende körperliche Signale des Partners).


"Liebe ist nicht über den "Zweck der Zuneigung" definiert"

Behaupte ich auch nicht da jedem klar sein sollte, dass Liebe und sexuelle bzw. körperliche Zuneigung/Anziehung zwei komplett verschiedene Sachen sind.


"Eben. Und deshalb ist dein "Argument" Humbug."

Ich glaub, du hast meine Aussage nicht wirklich verstanden. Zumal ergibt deine Antwort auf diese irgendwie keinen Sinn.
Du schriebst, dass wenn man nicht auf das Geschlecht des Partners achten würde, man eigentlich auch kein Problem haben müsste, auch einen Partner des gleichen Geschlechts zu lieben. Dem habe ich entgegengebracht, dass aber jeder aufs Geschlecht des Partners achtet bzw. sich davon beeinflussen/lenken lässt, was eine "geschlechtsneutrale" Liebe infolge nicht möglich macht. Was daran bzw. an meinen Argument(en) nun Humbug sein soll, will sich mir nicht wirklich erschließen.
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27.08.2013 19:29 Uhr von cheetah181
 
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"Ich bezog mich einzig und allein auf Homos, Transen und all die anderen Personengruppen mit sexuellen Störungen / psychischen Auffälligkeiten (weshalb sie meines Erachtens welche aufweisen, hatte ich schon zuvor mehr oder minder ausführlich erläutert)"

Deine Ansichten was eine "Störung" oder "Auffälligkeit" ist, ist hier allerdings völlig wertlos, da dir so ziemlich alle Psychologen und Mediziner widersprechen.

"Und wie erklärst du dir es dann, dass es die Männer geschafft haben, eine überzeugende Zuneigung zum anderen Geschlecht vorzutäuschen? Jetzt sag nicht, dass die alle so gute Schauspieler sind."

lol! Weil es ja auch so selten ist, dass in Beziehungen Zuneigung vorgetäuscht wird und Leute dazu so begnadet schauspielern müssen. Stichwort: Liebe macht blind.
Und deshalb werden auch bevorzugt fanatische Christen "plötzlich schwul", damit dass sie ihre wahren Gefühle unterdrückt haben hat das sicher nichts zu tun oder?

"Davon abgesehen, was ist dieses Schauspiel sonst, wenn nicht das Resultat einer psychischen/sexuellen Störung..."

Richtig, sich als jemand anders auszugeben ist die Störung, nicht die echte Identität dieser Personen.

"Als weiteren Widerspruch dazu gibt es unter einigen Psychologen die Ansicht, dass man Homo wird, wenn man im Vorfeld äußerst schlechte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht hat"

Vor 50 Jahren vielleicht.

"Doch letztendlich wird dies „erzwungen“ um nicht entlarvt zu werden so dass zum Akt nicht aufgrund normaler Motivation kommt"

Wie verhält es sich dann eigentlich mit Menschen die keine Kinder wollen? Da stimmt doch deiner Meinung nach sicher auch etwas nicht!

"Ich glaub, du hast meine Aussage nicht wirklich verstanden."

Irgendwie reden wir hier wohl tatsächlich aneinander vorbei. Daher nochmal dein erster Beitrag dazu:

"Jeder, der Homos mit dem Argument "Liebe" verteidigt, begeht den Fehler, dass die "Liebe" sich nur am Geschlecht orientiert und nicht an der Persönlichkeit des Gegenübers."

Du behauptest also:
1. "Liebe" bei gleichgeschlechtlichen Paaren orientiere sich nur am Geschlecht des Partners und nicht an der Persönlichkeit.
2. Folglich sagst du, dass bei gemischt-geschlechtlichen Paaren die Persönlichkeit eine größere Rolle spiele.

Meine Erwiderung:
1. Nein, wieso sollte das so sein?
2. Bei Heterosexuellen spielt das Geschlecht eine genauso große Rolle, sonst wären sie per Definition nicht heterosexuell.
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27.08.2013 23:09 Uhr von Samsara
 
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Ich glaube, die Diskussion führt zu gar nichts, also lassen wir´s mal besser ;-)
Trotzdem danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, jedes Mal zu antworten :-)

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