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Steht nach der Euro-Krise nun den Schwellenländern ein Börsencrash ins Haus?

Der Euro profitiert derzeit davon, dass Investoren ihr Geld aus Schwellenländern wie Brasilien oder Indien abziehen. Die Investoren befürchten, dass die Geldpolitik der US-Notenbank Fed in Zukunft nicht mehr so locker sein wird.

Innerhalb der letzten beiden Monate hat die indische Rupie gegenüber dem Euro neun Prozent an Wert verloren. Der Euro kletterte dabei sogar auf den Rekordwert von 86 Rupien. Die Kapitalabflüsse belasten auch die Aktienmärkte in den Schwellenländern. Der Aktienmarkt in Indien gab um 2,5 Prozent nach.

Zu Beginn der Euro-Krise schafften Investoren ihr Geld massenhaft in Richtung Schwellenländer. Besonders Brasilien profitierte davon. Beobachter befürchten nun den nächsten Börsencrash. "Das Auge des Sturms liegt direkt über den Märkten der Schwellenländer", so Stephen Jen von SLJ Macro Partners.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Haus, Euro-Krise, Börsencrash
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 22:59 Uhr von Justus5
 
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Eine gewisse technische Stärke des DAX ist unübersehbar. Aber eben nur eine gewisse. Sollten Gelder in den Euro-Raum umgeschichtet werden, wird man das wohl erst gegen Ende des Jahres sehen.
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26.08.2013 16:17 Uhr von kniekehle
 
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"Zu Beginn der Euro-Krise schafften Investoren ihr Geld massenhaft in Richtung Schwellenländer."
"Der Euro profitiert derzeit davon, dass Investoren ihr Geld aus Schwellenländern wie Brasilien oder Indien abziehen."

Prima, dann ist doch wieder alles beim Alten... ;-)

[ nachträglich editiert von kniekehle ]

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