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Syrien-Konflikt: UN-Chemiewaffeninspekteure erhalten Zugang nach Damaskus

UN-Chemiewaffeninspekteuren wird nun der Zugang zu dem Ort des am Mittwoch erfolgten Gasangriffes gewährt, so die syrische Nachrichtenagentur Sana. Der Termin der Inspektion ist allerdings nicht bekannt.

Die Opposition hingegen hofft weiterhin auf ein militärisches Eingreifen. Sie finden, jetzt, nach dem Gasangriff, sollten alle, die zögerten, davon überzeugt sein, dass eine Militärintervention nötig ist.

Bisher allerdings fehlt immer noch der Beweis, dass die syrische Regierung tatsächlich für den Angriff verantwortlich ist.


WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, UN, Konflikt, Zugang, Damaskus
Quelle: web.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 16:05 Uhr von Pils28
 
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Den einzigen, denen ein Gasangriff nützt sind die Rebellen und Staaten, die dort ins Land wollen. Und Täter sind meistens auch diejenigen mit Motiv.
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25.08.2013 20:40 Uhr von manspider
 
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Und was ist wenn Assad oder die FSA es garnicht war sondern die al-Nusra-Front nach dem Motto=

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte

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