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Neuseeland: Kim Dotcoms Megaupload wurde vom NSA-Programm PRISM überwacht

Megaupload und Kim Dotcom durften laut dem Urteil eines neuseeländischen Gerichtes nicht mehr überwacht werden. Kim Dotcom hätte laut dem Gerichtsurteil sogar Schadensersatz vom neuseeländischen Geheimdienst GCSB und der Polizei einklagen können.

"Itnews" hat nun gemeldet, dass der Geheimdienst Neuseelands Zugang zu Daten der NSA-Spionage-Software PRISM hatte. Dabei wurden Emails von Dotcom, Bram van er Kohl, Sven Echterbach und der Frau von Kim Dotcom durchsucht.

Der Megaupload-Fall hat in Neuseeland zwischenzeitlich dafür gesorgt, dass der Geheimdienst GCSB die Erlaubnis hat, die Einwohner des Landes zu überwachen. Damit sollen Cyber-Bedrohungen abgewehrt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Programm, Neuseeland, NSA, Megaupload, PRISM
Quelle: www.gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 14:09 Uhr von Borgir
 
+18 | -3
 
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Es kommt immer mehr raus, was die NSA so alles angestellt hat. Megaupload, Botschaften und UN, alles wurde überwacht. Es wird Zeit, den USA mal zu zeigen, dass es so nicht geht. Aber das traut sich keiner.
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25.08.2013 14:18 Uhr von HumancentiPad
 
+13 | -1
 
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@Borgir
"Es wird Zeit, den USA mal zu zeigen, dass es so nicht geht."
Das Problem ist das es den USA ziemlich egal ist wer was gegen diese Überwachung hat, leider gibt es keinen Knopf mit dem man das abstellen kann.
"Aber das traut sich keiner."
Doch einige versuchen diese Machenschaften aufzudecken,.........und werden dann um die halbe Welt gejagt wie bei Snowden!
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25.08.2013 14:20 Uhr von Perisecor
 
+5 | -9
 
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@ Borgir

" Aber das traut sich keiner."

Wozu auch? Entweder sind die Länder PRISM-Teilhaber, so wie Neuseeland oder Deutschland, oder sie unterhalten eigene Programme, so wie Russland, die VR China oder Großbritannien.
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25.08.2013 14:55 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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@ HumancentiPad

Leider versuchen nicht die Personen etwas gegen die Machenschaften der USA zu unternehmen, die es wirklich könnten. Die Herren und Damen in der Politik stecken bis zu den Zehenspitzen in Obamas Hintern.
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25.08.2013 15:21 Uhr von Justus5
 
+4 | -0
 
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Irgendwie läuft der neuseeländische Geheimdienst GCSB auch ausm Ruder....
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25.08.2013 16:08 Uhr von Bombaltus
 
+5 | -0
 
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"Die Herren und Damen in der Politik stecken bis zu den Zehenspitzen in Obamas Hintern."

Wer glaubt das die Geheimdienste sich noch unter der Kontrolle der Politiker befinden, der stellt auch jedes Jahr Milch und Kekse für den Weihnachtsmann hin.
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25.08.2013 17:48 Uhr von azru-ino
 
+1 | -0
 
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Die USA versuchen jedes Land der Welt zu kontrollieren. In Krisenregionen marschieren sie ein um hinterher Marionettenregierungen einzusetzten (zB Afghanistan, das einenbekannten Drogenbaron als Präsidenten hat) und in stabilen Ländern mit guter Wirtschaft versuchen sie mit Tricks und anderen Mogeleien Politiker zu kaufen, die ihnen dann in Geheimverträgen dann das Recht einräumen, politischr Gegner auszuspionieren sowie inoffiziel Wirtschaftsspionage zu betreiben. Viele amerikanische Konzerne zahlen auch kaum Steuern in Europa (Apple, Amazon, Starbucks etc.). Also die Wirtschaftskrise kommt auch nicht vom Nichts.
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25.08.2013 17:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ borgir
"Es wird Zeit, den USA mal zu zeigen, dass es so nicht geht."
Und wie genau stellst du dir das vor? :>
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25.08.2013 17:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Wie soll die USA einen Mann behandeln, der angeblich einen Schaden von 0,5 Milliarden Dollar erzeugt hat? Wobei der Staat hauptsächlich an die entgangenen Steuern denkt.
Eine Tapferkeits-Medaille bekommt der sicherlich nicht. Und ich wüsste auf Anhieb nicht, welcher Staat Schmitz nicht überwachen ließe.
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25.08.2013 18:05 Uhr von bassmensch
 
+1 | -1
 
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@TheRoadrunner
KONSUMVERWEIGERUNG! Es gibt nichts was der Kapitalist mehr fürchtet! Das ist für die schlimmer als die Pest!
Das Problem ist nur das die Dumpfbacken dann z.B. auf ihren Big-Mack oder auf ihr I Phone oder auf die amerikanische Commedy- Filmschei.e verzichten müssten.....
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25.08.2013 22:59 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ bassmensch

Dann hör du erstmal auf Computer mit US Hardware und das Internet zu benutzen.


Generell ist ein Aufruf zum US-Boykott im Internet so, als würde man während eines Porno-Drehs gegen Sex demonstrieren.
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26.08.2013 19:44 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ bassmensch
Dann musst du mir nur noch sagen, wie diese Konsumverweigerung global organisiert werden soll.
Wenn die Regierungen von Ländern so eine Verweigerung fördern oder gar (beispielsweise durch Import-Verbote), kannst du dich darauf verlassen, dass es eine Retourkutsche durch die USA gibt, beispielsweise Handelsverbote. Allerdings dann nicht nur für das, was die Länder ohnehin nicht handeln wollen, sondern auch bzw. vor allem das, was sie brauchen. Das würde z.B. Deutschland und seiner Industrie gar nicht schmecken.
Ach, und falls das alles nichts hilft... die militärische Macht der USA sollte bekannt sein?

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