25.08.13 11:40 Uhr
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Hamburg: Asylantenunterkunft im Millionärsviertel Harvestehude geplant

Die Hamburger Sozialbehörde will Asylsuchende wohl in Hamburgs Millionärsviertel unterbringen. Als geeignet sieht man das ehemalige Kreiswehrersatzamt an der Sophienterrasse an.

Thorsten Sevecke von der SPD, und Bezirkschef in Eimsbüttel meinte: "Wir bringen die Flüchtlinge dorthin, wo wir Platz finden. Alle Hamburger müssen die Situation mittragen, auch in Harvestehude, nicht nur die Menschen in den Randbezirken."

Während Hamburg im Jahre 2008 nur 718 Asylsuchende zugewiesen bekam, waren es 2012 schon 2.195. Im Jahr 2013 geht man von mindestens 2.600 aus. Alle 8.500 Unterkünfte in der Stadt sind inzwischen belegt. Die 1.900 Plätze, die bis Ende 2014 entstehen sollen, reichen nach Expertenmeinung auch nicht aus.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Millionär, Asylbewerber, Viertel, Unterkunft
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2013 11:53 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -11
 
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Da kann erstmal niemand etwas dagegen sagen. Wieso nicht?
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25.08.2013 12:16 Uhr von Nightvision
 
+4 | -4
 
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@25.08.2013 11:45 Uhr von Presseorgan, ein blöder kommentar, denn damit hat das gar nichts zu tun, da gibt es auch spd-wähler. ich finde die ganze sache gut, da so auch mal die menschen damit konfrontiert werden, die durch ihren sozialen status sonst nicht so in berührung kommen mit diesen menschen.
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25.08.2013 12:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -15
 
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25.08.2013 13:15 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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Da dürften wohl keine Politiker wohnen, sonst würde man es nicht machen. Ist doch genauso wie mit den Atommüll-Standorten.
Das wäre ja auch kein Problem wenn es nur arme, friedliche Asylanten wären. Aber da man da im Grunde immer einer hohen Kriminalitätsrate sieht, will sowas verständlicherweise keiner in seiner Nähe haben.
Mal sehn wann da die erste Bürgerwehr gegründet werden muss, um das Hab und Gut der arbeitenden Bevölkerung zu schützen.
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25.08.2013 13:26 Uhr von shadow#
 
+3 | -15
 
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25.08.2013 13:32 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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In Berlin Hellersdorf wurden die Anwohner einfach über den Tisch gezogen. Das sind doch durch den Zuzug der vielen Russlanddeutschen gebrannte Kinder. Es wurden in den letzten Jahren von diesen Leuten zuviele angesiedelt. Das Gebiet in den Marzahner Neubausiedlungen ist doch durch den Wegzug der Deutschen zum Zufluchtsort der Osteuropäer geworden, weil die Linken sich Wählerstimmen versprachen. Es wurde aber nix draus, nun stehn sie auf dem Schlauch und hetzen hintergründig gegen die Neuansiedlung von anderen Ausländern. Eine Forderund der Linken nach billigsten Mieten in diesem Wohnbereich soll doch Deutsche zurückholen.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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25.08.2013 13:36 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ist doch schön, dann hat der kriminelle Anteil der Bewerber es nicht weit bis zur "Arbeitsstelle"...

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