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Ein Achtel der Deutschen lebt in Städten, die finanziell handlungsunfähig sind

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung leben zehn Millionen Deutsche in Städten, die finanziell praktisch handlungsunfähig sind. Besonders in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind die Städte extrem hoch verschuldet.

Oberhausen bildet das Schlusslicht der Statistik. Die Stadt hat einen Schuldenberg von 1,8 Milliarden Euro angehäuft und gleichzeitig kaum noch Steuereinnahmen. Besonders schlecht gehe es Pirmasens, Kaiserslautern und Hagen. Remscheid, Ludwigshafen, Mainz und Essen sind ebenfalls hoch verschuldet.

Diese Städte nehmen immer mehr Kassenkredite auf. Das bedeutet, sie benötigen das Geld nicht für Investitionen, sondern um damit laufende Kosten bezahlen zu können. Kommunalexperte René Geißler weiß, dass diese Städte ihre Schulden von selbst nicht mehr abbauen können.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schulden, Finanz, Kommune
Quelle: www.welt.de

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25.08.2013 10:28 Uhr von no_trespassing
 
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Dann sollten die Städte mal ihre Ausgaben überprüfen. Bremen und Dortmund tauchen in der Statistik nur nicht auf, weil sie mehr Einwohner haben. Das drückt den Pro-Kopf-Kredit.
Wenn die Nordstadt mal ausgemistet würde oder diese Libanesen-Gang ausgewiesen würde, brächte das allein den beiden Städten Millioneneinsparungen.

Duisburg ist ja ebenfalls in der Statistik. Dort fallen mir auch enorme Einsparmöglichkeiten ein. Auch die Polizeikosten werden dann gedrückt.

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