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NSA-Spähaffäre: "Guardian" tut sich mit der "News York Times" zusammen

Die britische Regierung hat im Falle der Enthüllungen um den NSA-Whistleblower Edward Snowden einen großen Druck auf die Zeitung "Guardian" ausgeübt. Nun hat sich die Zeitung mit dem US-Blatt "New York Times" zusammengetan.

"In einem Klima eines starken Drucks von der britischen Regierung hat der Guardian entschieden, einen US-Partner mit ins Boot zu holen, um die GCHQ-Dokumente von Edward Snowden auszuwerten", so der "Guardian".

Man werde die Berichterstattung im Falle Snowden weiterführen. Die "New York Times" werden als geheim eingestufte Dokumente von Snowden erhalten. Zuvor musste der "Guardian" auf Druck der britischen Regierung Dokumente Snowden betreffend vernichten. Es soll im Ausland aber Kopien geben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: New York, Zeitung, NSA, Guardian
Quelle: www.handelsblatt.com

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