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NSA: Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe an Internetfirmen stehen an

FISA, das US-amerikanische "Gesetz zum Abhören in der Auslandsaufklärung", sieht vor, dass für den gesetzlichen Zwang zur Datensammlung den Internetunternehmen eine Aufwandsentschädigung zusteht.

Yahoo gab an, dass ihnen auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Millionenhöhe zugesprochen worden sei. Facebook hätte nie eine Entschädigung erhalten. Google wartet auf die Genehmigung der Regierung, die Zahlen zu veröffentlichen.

Microsoft hüllt sich in Schweigen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Daten, Entschädigung, NSA
Quelle: de.engadget.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2013 00:40 Uhr von DerMuenchner
 
+6 | -1
 
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Schöne Umschreibung für den Verkauf von privaten Kundendaten. Der Verkauf von Kundendaten ist anscheindend kein Verbrechen sondern ein Kavaliersdelikt für die man auch noch eine Belohnung, Entschuldigung, meinte natürlich Entschädigungszahlung in Millionenhöhe bekommt.

Diese Firmen die Kundendaten verkaufen oder weitergeben sind nur armselig, man sollte mit diesen Firmen nichts mehr machen, leider geht das aber nicht, da man diese Firmen entweder für die Arbeit oder auch Privat immer wieder benötigt, wenn man Mails, oder andere Sachen machen will.
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24.08.2013 08:08 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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@rozner: yepp...
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24.08.2013 17:48 Uhr von DerMuenchner
 
+3 | -0
 
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@rozner, egal wo du deine Mails verschickst, egal bei was für einer Krankenkasse du bist, egal bei was für einer Bank du bist, egal wo du im Internet einkaufst, deine Daten sind auf der ganzen Welt verteilt. Das Wort "Datensicherheit" sollte man aus dem weltweiten Wortschatz streichen, da es eine Datensicherheit weltweit nicht gibt.

und noch viele schöne Grüße an die NSA, FBI, CIA, MAD, MOSAD und alle weltweiten Geheimdienste.

MAD = millitärischer Abschirmdienst. bevor jemand blöd fragt
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26.08.2013 11:04 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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@DerMuenchner
[...]Schöne Umschreibung für den Verkauf von privaten Kundendaten. Der Verkauf von Kundendaten ist anscheindend kein Verbrechen sondern ein Kavaliersdelikt für die man auch noch eine Belohnung, Entschuldigung, meinte natürlich Entschädigungszahlung in Millionenhöhe bekommt.[...]

1. War der Verkauf von Kundendaten noch nie eine Straftat
2. Sind die Firmen von der Regierung dazu verpflichtet worden die Daten preis zu geben bzw hat sich die Regierung die Daten zum Teil so geholt.

Aber spinnen wir ruhig das Märchen der bösen Firmen :D

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