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"Big-Mac-Index" hat ausgedient, nun kommt der "IPad-mini-Index"

Als Gradmesser für die Kaufkraft diverser Länder musste bislang immer der "Big Mac" herhalten. Die britische Zeitschrift "The Economist" hatte diesen "Big-Mac-Index" eingeführt.

Doch dieser Index hat das Problem, dass ein Big Mac vor Ort verzehrt wird, ein iPad Mini hingegen kann überall vertreten sein, da man es mitnehmen kann.

Die US-Ökonomen Benn Steil und Dinah Walker haben nun dafür den "iPad-mini-Index" erstellt, der besser die Über- oder Unterbewertung einer Währung zeigen soll.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Vergleich, Index, Mac, iPad Mini
Quelle: www.blick.ch
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 17:46 Uhr von simonduelpers
 
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Schwachsinn. Ein BigMacindex sagt doch nix über Kaufkraft aus sondern wird dadurch Beeinflusst wie die Menschen essen. Wenn ich mir 3 Ipad Minis im Monat leisten kann, aber höchstens alle 2 Monate was bei McDOnalds Esse und dann keinen Bigmac, was sagt das denn dann über die Kaufkraft meines Landes aus?
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13.11.2013 03:06 Uhr von rainerj
 
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@Terrorstorm
In den USA gibt es bei McDonald´s nur unsere Small Menüs mit 0,4er Getränk (inkl. 1x Refill) und unserer mittleren Pommes. Supersizing gibt es dort nicht mehr. Die Burger entsprechen von der Größe her unseren, es gibt aber auch andere Modelle wie den Quarterpounder (hieß bei uns Royal) und den Double Quarterpounder (2 Fleisch-Paddies).

Zudem werden bei allen Speisen die Kalorien angegeben, das teilweise sogar größer als der eigentliche Preis. Das gilt auch für andere Fast-Food-Ketten.

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