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Türkisch-amerikanischer Professor droht dem "Spiegel" mit Klage

Der türkisch-amerikanische Professor Hakan Yavuz kritisiert die Berichterstattung des Magazins "Spiegel im Fall der Hizmet-Bewegung und droht mit einer Klage gegen das Magazin.

Der "Spiegel" hatte in einem Artikel den Professor mit den Worten zitiert: "In ihrem Kampf, die hegemoniale Macht zu sein, schreckt die (Hizmet-)Bewegung vor nichts zurück, sie terrorisiert Menschen", doch dies habe er nie gesagt.

Auch sagte der Professor, er habe nie mit den Spiegel-Journalisten gesprochen, die den Artikel geschrieben haben. Er verlangt nun die Richtigstellung von dem Magazin, ansonsten werde er dagegen klagen.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Professor, Spiegel, Hizmet
Quelle: dtj-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 15:07 Uhr von klartext4u
 
+8 | -10
 
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ja so kennen wir es doch auch von rtl, blöd! und die welt
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23.08.2013 15:49 Uhr von stekemest
 
+11 | -22
 
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23.08.2013 16:43 Uhr von eternalguilty
 
+8 | -10
 
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Türkisch-amerikanisch gibts doch gar nicht. Entweder man ist Ami oder nicht. ;)
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23.08.2013 17:40 Uhr von simonduelpers
 
+0 | -4
 
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@ eternalguilty : Es wird ein Amerikaner sein, der oder dessen Familie in die Türkei ausgewandert ist. Wie sollte es denn auch sonst sein?
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23.08.2013 19:25 Uhr von konfetti24
 
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23.08.2013 20:45 Uhr von diana44
 
+3 | -1
 
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"Er habe vor einigen Jahren mit einem anderen „Spiegel“-Korrespondenten ein Interview geführt. Dieser habe ebenfalls einen befangenen Artikel über die Hizmet-Bewegung geschrieben, seine Zitate aber nicht verwendet"

Tja, nun hat der Spiegel seine älteren Zitate wohl doch noch ausgegraben und er macht `nen Rückzieher! Pech gehabt.
"Diese „aufrührerischen“ Worte habe er allerdings nie gesagt"

Da kann er ruhig klagen, die genehmigten Zitate liegen bestimmt schon in der Rechtsabteilung des Verlages.
Ausserdem haben die Reporter nie behauptet, ihn interviewt zu haben...

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