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Forsa-Chef Manfred Güllner zur Bundestagswahl: "Bei der AfD ist vieles möglich"

Der Chef des Forsa-Institutes, das regelmässig Umfragen zum Ausgang der nächsten Bundestagswahl durchführt, zeigt sich nach eigenen Worten verunsichert, was den Einzug der neuen Partei AfD in den Bundestag angeht.

Listenmässig rangiert die AfD in den bisherigen Umfragen bei drei Prozent der Wählerstimmen. Damit käme sie nicht in den Bundestag.

Der Chef des Forsa-Institutes schränkt im Rahmen der jüngsten Entwicklung der Eurokrise und der Griechenland-Milliarden allerdings ein: "In diesem Fall bin ich tatsächlich unsicher geworden, ob sich da nicht noch etwas bewegt bis zur Wahl."


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WebReporter: artaxerxes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, AfD, Bundestagswahl, Forsa
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 14:22 Uhr von kingoftf
 
+4 | -5
 
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"Bei der AfD ist vieles möglich"

Nur nicht mehr als 5%
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23.08.2013 15:35 Uhr von call_me_a_yardie
 
+2 | -3
 
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hahahaha ihr AFD´ler müsst mal endlich verstehen das Shortnews nicht die Meinung von Gesamt Deutschland wieder spiegelt und ihr höchstens 3% bekommt !

Und was heisst das ?

Genau ! Nix Bundestag !
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23.08.2013 18:50 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Würden sich die ganzen Idioten mal das Wahlprogramm und vor allem die früheren offiziellen Statements der Führungsriege der AfD zu Gemüte führen, würde die Saubande nicht mal 1% holen.
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26.08.2013 01:01 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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"Der Chef des Forsa-Institutes schränkt im Rahmen der jüngsten Entwicklung der Eurokrise und der Griechenland-Milliarden allerdings ein"

Na dann trifft ja selbiges auch auf die neusten Entwicklungen im NSA-Skandal und die Piraten zu!
Aber vielleicht wartet man ganz einfach auf die nächsten Umfragen bevor man ein "ich weiß nicht genau" als News verkauft

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