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Nach Hitlergruß: Staatsanwalt will Freispruch von Skandalkünstler nicht hinnehmen

Die Staatsanwaltschaft Kassel geht gegen den Freispruch des Künstlers Jonathan Meese vor, der in einer Podiumsdiskussion den Hitlergruß gezeigt hatte.

Staatsanwalt Götz Wied bleibt bei seiner Ansicht, dass der Skandalkünstler hier nicht im Rahmen der Kunstfreiheit handelte, sondern eine Straftat begangen hat.

Nun wurden weitere Rechtsmittel gegen das Urteil des Kasseler Amtsgericht eingelegt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staatsanwalt, Freispruch, Hitlergruß
Quelle: www.nordbayern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 12:54 Uhr von Superplopp
 
+3 | -4
 
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Möglicherweise wurde der Staatsanwalt ja von einem Nazi vergewaltigt und will sich so rächen.
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23.08.2013 13:58 Uhr von Shifter
 
+6 | -1
 
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schon albern wegen einer armbewegung überhaupt verklagt zu werden

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