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Bielefeld: Radler ohne Licht und Fußgänger mit Kopfhörer stoßen zusammen

Am späten Mittwochabend gab es in Bielefeld einen etwas kuriosen Unfall.

Ein Fahrradfahrer, der ohne Licht unterwegs war und ein Fußgänger, welcher Kopfhörer auf hatte, stießen auf einem Gehweg zusammen. Der 21-jährige Fußgänger erlitt bei den Zusammenstoß schwere Verletzungen und kam in eine Klinik. Der Radfahrer erlitt leichte Blessuren.

Der Polizei zufolge könnte die bedingte "Verkehrstauglichkeit" beider Beteiligten ein Grund für den Unfall gewesen sein.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Licht, Bielefeld, Fußgänger, Radler, Kopfhörer
Quelle: www.nw-news.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 10:30 Uhr von brycer
 
+8 | -0
 
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´bedingte Verkehrstauglichkeit´ ist eine schöne Umschreibung für ´rotzbesoffen´ ;-D
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23.08.2013 10:39 Uhr von bigpapa
 
+3 | -1
 
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@ brycer

NEIN.

Der eine hat nichts gesehen und der andere nichts gehört.

Da zahlt jeder sein Elend selbst. Und jeder bekommt eine Knolle :)


Ach ja. Ich höre manchmal beim Rollerfahren auch Musik. Aber mit EINEN Ohrhörer. Hab mich extra vorher schlau gemacht bei der Polizei. Das ist völlig legal da ich ja mit den anderen Ohr Problemlos den Straßenverkehr (Blaulicht, Hupen) hören kann.

Aber es muss ja immer beide Ohren vollballern bei den modernen Leuten :(

Gruß

BIGPAPA
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23.08.2013 11:01 Uhr von httpkiller
 
+4 | -2
 
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Jaja die Fahrradfahrer. Entweder mit dem Rennrad die Straße blockieren oder auf dem Rad- und Fußgängerweg von hinten angeschossen kommen ohne zu Klingeln. Denn m an Trainiert ja für die Olympiade da wäre das zusätzliche Gewicht einer Fahrradklingel eine Katastrophe und würde die ganzen Bestzeiten kaputt machen.
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23.08.2013 11:09 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@bigpapa:

Mal ganz im Ernst: Wenn der Radfahrer seine Funzel an gehabt hätte, glaubst du dann wirklich er hätte den Fußgänger besser und eher gesehen? Wohl kaum!
Ob der Fußgänger ohne Kopfhörer einen, meist ziemlich leise daherrauschenden, Fahrradfahrer gehört hätte? Wohl eher auch nicht.
Auch nicht im nüchternen Zustand.
Beide haben das nicht getan, was man immer tun sollte: Sie haben nicht darauf geachtet wohin sie sich bewegen (radfahrend oder gehend ;-P) und auch nicht darauf was um sie herum geschieht.
Also, entweder waren beide rotzbesoffen, zugekifft (oder beides ;-P) oder sie waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie wahrscheinlich sogar einen 30-Tonner zwei Meter vor ihnen übersehen hätten.
Ich glaube, auch in Bielefeld gibt es Straßenbeleuchtung, so daß die Theorie ´schwarz gekleideter Fußgänger auf stockdunkler Straße´ nicht greifen will. ;-D
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23.08.2013 11:18 Uhr von Darkman149