23.08.13 07:04 Uhr
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Nach purer Hitze kommt der Kälteschock: Tiefste Wintertemperaturen sollen kommen

Der Sommer sorgte dieses Jahr für extrem hohe Temperaturen. Selbst der Spätsommer erfreut Deutschland momentan angenehmen Tagestemperaturen und lauen Sommernächten (ShortNews berichtete). Aber schon bald soll es knüppeldick kommen.

Wie Meteorologen nun prognostizieren, soll dieser Winter tiefste Minusgrade mit sich bringen. Bereits im November, also in nicht einmal drei Monaten, soll es in Deutschland richtig kalt werden.

In der zweiten Winterhälfte soll es dann temperaturtechnisch noch einmal einen tiefen Sturz geben. Man geht davon aus, dass das schmelzende Eis am Nordpol für immer härtere Winter sorgen wird und das nun nur der Anfang ist.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Prognose, Hitze, Kälte, Temperatur
Quelle: www.gmx.net

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 07:08 Uhr von BastB
 
+61 | -8
 
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1. Dieser Sommer hatte völlig normale Temperaturen, da gab es bei uns in der Vergangenheit schon viel höhere Temperaturen
2. Das es im Winter kalt wird, ist nun nichts Besonderes. Auch im letzten Winter hatten wir teilweise -20 Grad und noch weniger!
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23.08.2013 07:39 Uhr von Dromsel
 
+77 | -1
 
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Immerwieder amüsant die Vorhersage, dass die Sommer warm werden und die Winter kalt.
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23.08.2013 07:45 Uhr von ChaoZs
 
+38 | -2
 
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Im November solls kalt werden? NEIN!? Das ist ja "knüppeldick"!
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23.08.2013 07:45 Uhr von LhJ
 
+25 | -3
 
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Oh mein Gott! Wir werden alle sterben!!! Kälte im November, unfassbar.
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23.08.2013 07:50 Uhr von Niels Bohr
 
+21 | -2
 
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Ja, ja...unsere Meteorlogen....
Die Vögel sind doch noch nicht mal in der Lage das Wetter verläßlich für die kommenden 3 Tage vorherzusagen und dann kommen solche Aussagen?
Also ich glaube das erst, wenn es wirklich passiert.
Das es im November bei uns kurzzeitig mal richtig kalt wird ist doch normal. Dafür haben wir dann Weihnachten wieder 15-20°C
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23.08.2013 08:09 Uhr von jpanse
 
+6 | -0
 
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Was sagt Kachelmann dazu?
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23.08.2013 08:44 Uhr von brycer
 
+6 | -0
 
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Und nächste Woche prorhezeien uns andere ´Wetterexperten´ den mildesten Winter seit 1723. ;-P
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23.08.2013 08:55 Uhr von Naikon
 
+13 | -1
 
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Also als ich klein war und bei -35 grad in Sibirien zum Kindergarten laufen musste... DAS war kalt
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23.08.2013 09:01 Uhr von Don:Axelino
 
+1 | -1
 
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Vor, ich glaube 2 oder 3 Jahren hatten wir im Sauerland wo ich arbeite auch mal -30 Grad. Das ist vielleicht ein bisschen ungewöhnlich aber Winter halt ne?

Abgesehen davon hat doch die Kälte meines Wissens garnichts mit dem abtauenden Eis am Nordpol zu tun!
Das es mehr Niederschlag in Form von Schnee gibt mag ja sein, aber warum wird es dann kälter? Könnte ich mir höchstens an den geänderten Strömen in den Meeren vorstellen, aber ansonsten ist das für mich Unsinn!
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23.08.2013 09:03 Uhr von Naikon
 
+1 | -0
 
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@ Don:Axelino
bin auch ausm Sauerland. Menden um genau zu sein. Allerdings kann ich mich nur an -18grad erinnern :)
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23.08.2013 09:25 Uhr von zumselbein
 
+6 | -1
 
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Mensch Crushial, das kannst du doch besser. Wie wärs mit: "Weihnachten pervers: Drei Nikoläuse packen aus" oder Sexspielzeug Silvesterrakete. Der neuste Trend der Analfetischisten." "Superkalt und trotzdem nackt. Heidi (19) Nudistin aus Leidenschaft steht hüllenlos am Glühweinstand." oder "Oralsex auf der Rodelbahn: Was Pädagogen wissen sollten." u.s.w.
Der Winter kann kommen. Wird er auch noch so kalt, du wirst uns schon aufwärmen. ;-)
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23.08.2013 09:36 Uhr von Wolfsburger
 
+4 | -0
 
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Faszinierend dass ausgerechnet die ganzen Schundblätter immer wesentlich genauere Langzeitprognosen abgeben können als alle anderen.
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23.08.2013 09:37 Uhr von Hugo.Broetchen
 
+3 | -2
 
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Kann man den Beruf Meteorolge = Quacksalber verbieten?
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23.08.2013 09:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Don:Axelino, da gibt es schon einen Zusammenhang.

Wenn das Eis schmilzt, geraten grosse MEngen an Süßwasser ins Meer, die bisher im polaren Eis gebunden waren.

Durch diese "Entsalzung des nördlichen Meeres wird der Golfstrom geschwächt undirgendwann ganz abgelenkt, welche warmes Wasser vom Golf von Mexiko in unsere Breiten transportiert. Und dieses warme Wasser wiederum soll für unsere milden Temperaturen verantwortlich sein.
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23.08.2013 10:32 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Bei denen ist es bei null Grad schon bitter kalt!
Also was soll da kommen!
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23.08.2013 10:54 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
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Und dann liegt irgendwann wieder eine Schneeflocke hochkant, und die Autofahrer sind überrascht, ob des plötzlichen! Wintereinbruchs lol
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23.08.2013 11:00 Uhr von Rychveldir
 
+4 | -4
 
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Wer zum Teufel gibt Dreimonatsprognosen raus!?

"1. Dieser Sommer hatte völlig normale Temperaturen, da gab es bei uns in der Vergangenheit schon viel höhere Temperaturen"

Ich weiß ja nicht, wie es bei euch war, aber hier in Österreich fielen innerhalb von sechs Tagen zwei mal 160-Jahres-Rekorde.

"Die Vögel sind doch noch nicht mal in der Lage das Wetter verläßlich für die kommenden 3 Tage vorherzusagen und dann kommen solche Aussagen?"

Wo holst du dir deine 3-Tages-Prognosen? Und bei welchen Wetterlagen? Bitte ein Beispiel dazu.

"Also ich glaube das erst, wenn es wirklich passiert.
Das es im November bei uns kurzzeitig mal richtig kalt wird ist doch normal. Dafür haben wir dann Weihnachten wieder 15-20°C"

Das Weihnachtstauwetter ist immerhin häufig genug in Mitteleuropa, dass es im 30-Jährigen Mittel als leichter Ausschlag nach oben erscheint, es taut also wirlkich zu Weihnachten öfter, als es kalt ist.

"Kann man den Beruf Meteorolge = Quacksalber verbieten?"

Vorher noch den Beruf Journalist verbieten, denn 90% der Wetterschrottnews entstehen, weil jemand übers Wetter schreibt, der keine Ahnung davon hat oder mit Absicht verzerrt oder weglässt.

"Durch diese "Entsalzung des nördlichen Meeres wird der Golfstrom geschwächt undirgendwann ganz abgelenkt, welche warmes Wasser vom Golf von Mexiko in unsere Breiten transportiert. Und dieses warme Wasser wiederum soll für unsere milden Temperaturen verantwortlich sein."

Die Theorie ist interessant, aber kein ernsthaft arbeitender Klimatologe erwartet solche Effekte in den nächsten 200 Jahren. Das war eine Britische Zeitung, die damals etwas über das Ziel hinausgeschossen ist (In etwa: Wir werden alle Sterben in Großbritannien). Der Grund war ein Paper, das eine Abschwächung des Golfstroms um gute 30% in 5 Jahren gezeigt hatte. Im Paper selbst stand, dass das höchstwahrscheinlich auf natürliche Variabilität zurückzuführen ist und nicht auf eine dauerhafte Abnahme. In der Daily Mail stand genau das letztere.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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23.08.2013 11:27 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -3
 
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"Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben" (Wissenschaftler Mojib Latif, April 2000)

„Im Sommer rechnen die Wissenschaftler unter bestimmten Bedingungen sogar mit dem vollständigen Abschmelzen des Meereises in der Arktis. Für Europa erwarten sie eine Zunahme von trockeneren und wärmeren Sommern. Die Winter werden dagegen wärmer und feuchter." Max-Planck-Institut, 2005)

„Meist hatten wir eher milde Winter, in die nur einzelne kältere Monate eingestreut waren, etwa der Januar 2009. In diesem Winter gibt es einen Ausreißer nach unten, das ändert aber nichts am Gesamtbild. Generell wird es wärmer werden, auch im Winter." (Deutsche Wetterdienst, 2010)

Die Aussagen der Klimaforscher sind in etwa so verlässlich wie mein Tageshoroskop.
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23.08.2013 12:11 Uhr von mat123
 
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Wir behämmerten Klimakatastrophenjünger werden diesem CO2-Schwachsinn erst abschwöhren, wenn die Gletscher vor dem Köllner Dom stehen.
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23.08.2013 12:55 Uhr von Perisecor
 
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Anstatt das Wetter in 3 Monaten zu raten, wäre es toll, wenn das Wetter für den nächsten Tag stimmen würde. Heute angeblich massive Gewitter und viel Regen - wir liegen aber erstmal bei angenehmen 21°C in der strahlenden Sonne... Hätten wir das gestern gewusst, hätten wir an meinem freien Tag auch einen Ausflug machen können.
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23.08.2013 13:32 Uhr von Rychveldir
 
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Schlauschnacker, Quote Mining ist nicht gerade nett.

Aus einem Interview mit Mojib Latif im April 2013:
F: Apropos Prognose: Im Jahr 2000 haben Sie in einem Interview mit Spiegel Online gesagt: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Schneemangel gab es in letzter Zeit nicht gerade.

A: Ja, aber der zweite Teil des Satzes wurde nicht abgedruckt. Der ganze lautete sinngemäß: Sofern wir nichts gegen die globale Erwärmung unternehmen, werden kalte Winter langfristig der Vergangenheit angehören. Es sei aber noch nicht zu spät, die Wende zu schaffen. Dabei bleibe ich.
Quelle: http://science.orf.at/...

Langfristig bedeutet im Zusammenhang mit dem Klima oft drei- bis vierstellige Jahreszahlen. Kein Klimawissenschaftler, der bei Verstand ist, würde das sofortige Ende von kalten Wintern vorhersagen. Aber die Möchtegernskeptiker sind auf solche verzerrungen angewiesen, da ihnen einfach die Belege fehlen.
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23.08.2013 13:35 Uhr von Rychveldir
 
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"Anstatt das Wetter in 3 Monaten zu raten, wäre es toll, wenn das Wetter für den nächsten Tag stimmen würde. Heute angeblich massive Gewitter und viel Regen - wir liegen aber erstmal bei angenehmen 21°C in der strahlenden Sonne... Hätten wir das gestern gewusst, hätten wir an meinem freien Tag auch einen Ausflug machen können."

Schön, dass du dir dein Urteil über den heutigen Wetterbericht schon um 12:55 gebildet hast. Welche Gegend ist denn das und welchen Wetterbericht hast du dir angeschaut? Ist dir bewusst, dass die punktuelle vorhersage von Gewittern so gut wie unmöglich ist bis wenige Minuten bis Stunden davor, je nach Lage? Ist dir außerdem bewusst, das Gewitter relativ kleinräumige Wettererscheinungen sind, verglichen z.B. mit Fronten? Wenn Gewitter vorhergesagt sind und auftreten, wird immer noch gut die Hälfte oder mehr des betreffenden Gebietes kein Gewitter sehen.
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23.08.2013 13:39 Uhr von Perisecor
 
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@ Rychveldir

Das Übliche - Wetter.com, Windows Wetter Widget und Google Now Vorhersage.

Mit dem Gewitter magst du ja recht haben, aber Regen sollte sich doch wohl 24 Stunden vorher vorhersagen lassen? Hier herrscht übrigens nach wie vor wunderschönster Sonnenschein bei nahezu völlig klarem Himmel.
Gegend ist Stuttgart.


Wenn man Wetter nicht vorhersagen kann, dann sollen sie´s lassen. Aber etwas Vorhersagen, obwohl es oft schlicht falsch ist, ist unseriös und nervt.
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23.08.2013 13:55 Uhr von Again
 
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@ Perisecor:
"Aber etwas Vorhersagen, obwohl es oft schlicht falsch ist, ist unseriös und nervt. "
Nein, außer man hat behauptet, dass es zu 100% so ist. Nachdem Wetterberichte in Nachrichten aber keinen wissenschaftlichen Anspruch haben wird der Fehler oft weggelassen. Bei wetter.de wird aber zb nur ein Regenrisiko in Prozent angegeben. Für Stuttgart sind es 21%
http://www.wetter.de/...
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23.08.2013 13:57 Uhr von Perisecor
 
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@ Again

Gestern waren es 95%.

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