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Studie: Marihuana soll gegen Depressionen helfen

Laut einer neuen Studie, die aus den Niederlanden kommt, soll Marihuana gegen Depressionen helfen.

Rauchen von Marihuana soll demnach Reaktionen auf negative Ereignisse und Emotionen verändern - und zwar zum Positiven.

Unter den Probanden, die an der Studie teilnahmen, befanden sich Menschen, die mindestens vier Mal im Jahr, aber nicht mehr als einmal pro Woche Marihuana rauchten.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Marihuana, Depression, Emotion
Quelle: www.dailymail.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2013 07:50 Uhr von CPSmalls
 
+6 | -2
 
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erzählt uns mal was neues!
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23.08.2013 08:05 Uhr von BeatDaddy
 
+6 | -2
 
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Ist das nicht der Grund, warum man das überhaupt raucht? Damit man einfach besser drauf ist...

Übrigens: Viel hilft viel...
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23.08.2013 08:46 Uhr von CPSmalls
 
+5 | -1
 
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@BeatDaddy:

von wegen viel hilft viel.... so ein schwachsinn. Man kann es genau so mit dem Kiffen übertreiben. Nichts anderes wie mit dem Alkohol. Biste Dauerkiffer bekommst du unter Umständen Psychosen, dein Kurzzeitgedächnis trägt schäden davon und gehst kaputt.

Ich bin der letzte der was dagegen sagt, solang man nicht dadurch völlig eingeht und die Kontrolle darüber und über sein Leben nicht verliert, weil es zur Gewohnheit oder sonst was wird.

Pro Legalisierung! Konsum gut und schön! Aber nur in Maßen!
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23.08.2013 09:57 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -1
 
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Das hilft genau wie Joggen/Krafttraining nur oberflächlich.

Auf die innere Einstellung kommt es an, sagen die einen und auf bestimmte chemische Zusammensetzungen im Körper die anderen.

Mit diesen Thesen kann ich mich nehr anfreunden

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