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Bei Windparks in Nord-und Ostsee gibt es erhebliche Einsparmöglichkeiten

Wie Experten in einer heute der Öffentlichkeit präsentierten Studie darlegen, ist es möglich, die Kosten für Windparks in Nord- und Ostsee bis zum Jahr 2023 um 39 Prozent zu senken.

Die Erhebung war von der Stiftung Offshore-Windenergie in Auftrag gegeben worden. Stiftungspräsident Jens Eckhoff verwies darauf, dass zum Erreichen dieses Ziels Windparks mit einer Leistung von neun Gigawatt von Nöten seien.

Dies, so Eckhoff, sei Voraussetzung dafür, ausreichend Erfahrungen aus dem Betrieb der Projekte sammeln zu und technische Fortschritte kostensenkend einsetzen zu können.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ostsee, Nord, Offshore-Windpark
Quelle: www.noz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 21:21 Uhr von Bewerter
 
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Egal wie viel gespart wird, beim Endkunden wird davon nie was mehr ankommen.
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22.08.2013 21:30 Uhr von Borgir
 
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Man könnte aufhören sie zu bauen. Denn die Überkapazitäten sind für uns nicht nutzbar und werden in Ausland verfrachtet. Wofür wir auch noch bezahlen müssen und keinen Cent sehen obwohl der Strom hier produziert wurde. Wusste ich bis vor kurzem auch nicht.
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22.08.2013 22:04 Uhr von a.maier
 
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Den Bau abbrechen und nicht für nichterbrachte Leistungen Zahlen. Ersparnis : 100 % Wenn Weitergebaut werden sollte die Kosten für die Netzanbindung bitte beim Erzeuger kassieren! Wenn ich was verkaufen will muß ich die Ware zum Kunden bringen.
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22.08.2013 23:12 Uhr von wombie
 
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Diese Windparks sind mal wieder typisch. Da werden irgendwelchen Energiefirmen Milliarden in den Arsch geblasen genauso wie anno dunnemal bei AKWs, mit dem Versprechen dass das ja alles gut sei. Die Firmen streichen dann irrwitzige Gewinne ein die sie auch fix _nicht_ versteuern.

Am Ende bezahlt das nur der Verbraucher. Dass es auch anders geht haben viele Kommunen schon bewiesen, aber Politiker sind ja eh so gut geschmiert von Lobbyisten dass die aalglatt in den Arsch der Firmen kriechen koennen.
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22.08.2013 23:58 Uhr von ms1889
 
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man kann die kosten für den endverbaucher massivst kürzen indem man die strompreisgarantie aufhebt, die haftung auf die betreiber zurück legt.

für mich ist strom aus diesen windparks keineswegs alternative energie, da sie großflächig auf seeseite die nord und ostsee zerstören. aber in diesem gebiet leben ja nur tiere, so denkt die regierung und die betreiber. ob ich nun land mit atommüll verseuche oder die natur mit solöchen sachen zerstöre...wo ist da ein mehr gewinn, ausser bei denen die sowas bauen und betreiben?

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