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Bundesinnenminister Friedrich in Sorge wegen Neonazi-Protesten gegen Flüchtlinge

Nachdem Rechtsextremisten in Berlin vor einem Flüchtlingsheim demonstrierten, hat sich Bundesinnenminister Friedrich seine Sorge darüber geäußert, dass das Ansehen, das Deutschland in der Welt genieße, leiden könne. Die Ängste der Bürger seien ernst zu nehmen, so hätten Rechtsextreme keine Chance.

Gegenüber der "Rheinischen Post" verwies Friedrich auf die Beliebtheit Deutschlands in der ganzen Welt. Man dürfe nicht zulassen, so der Minister, dass Neonazis auch das für die deutsche Wirtschaft wichtige Image Deutschlands zerstörten.

Gleichzeitig nahm Friedrich Bund, Länder und Kommunen in die Verantwortung. Der Bund sei dafür zuständig, zügig über die Asylvergabe zu entscheiden. Den Ländern obliege es, die Kommunen bei der Gestaltung der Flüchtlingsunterkünfte zu unterstützen.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Neonazi, Sorge, Bundesinnenminister
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 21:03 Uhr von Phyra
 
+2 | -13
 
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23.08.2013 10:56 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Nö, als Innenminister soll er sich um alle kümmern. Eta für die Abschiebung straffällig gewordener Ausländer, die hier jedem gesetzestruen Ausländer das Leben schwer machen, indem sie Voruteile bestätigen.

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