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Monogamie soll Menschen zum Trinken verleiten

Mara Squicciarini und Jo Swinnen stellen in einem Artikel in der Zeitschrift der Weinwirtschaftler eine gewagte These auf.

Monogamie soll ihrer Ansicht nach, Menschen zum Trinken verleiten. Laut Statistik steigt der Konsum von alkoholischen Getränken an, sobald man sich in einer Beziehung befindet.

Allerdings zweifeln einige Anthropologen die Vermutung an.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alkohol, Trinken, Monogamie
Quelle: www.psmag.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 21:25 Uhr von Gribbel
 
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"alcohol production and consumption becomes possible when groups stop wandering and become agricultural. But it isn’t that the monogamy causes them to make and drink more booze. It’s that a shift to an agricultural lifestyle seems to lead to both monogamy and alcohol production and consumption.

Ray added: “For my social structure course, this might be a fun example of how correlation does not mean causation. This appears to be a nice example of when the real relationship is determined by a third variable,” in this case the shift from hunting-gathering to agriculture.

That’s right: It turns out hoes are actually what drive us to drink."

Aber is ok, die schlampenkultur ist doch schon etabliert, lügengeschichten brauchen wir deswegen also garnicht mehr und egal was eine schlampe für pseudofeministischen unsinn verzapft, sie ist und bleibt eine Bindungsunfähige, unempathische triebgesteuerte schlampe.
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22.08.2013 22:15 Uhr von quade34
 
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Wenn die Menschen mit ihrer gewählten Beziehung nicht zufrieden sind, suchen sie Auswege. Die Männer gehen dann meist in die Kneipe und die Frauen saufen heimlich zu Hause. Das ist der Lauf der Dinge, später kommt die Scheidung, und dann versinkt mindestens einer der Partner im Suff. Die Leidtragenden sind die Kinder, die sich nicht entscheiden können zu wem sie halten sollen, zu dem Abgestürtzten oder zu dem Rechtschaffenen.

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