22.08.13 19:44 Uhr
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Digitalen Nachlass mit Arbeitgeber regeln

Wenn ein Mitarbeiter stirbt, entsteht heute mitunter das Problem, dass auf seinen Geräten private Daten aber auch welche des Arbeitgebers verbleiben.

Der Firma ist dann unter Umständen nicht gestattet, auf die Mailfächer zuzugreifen, weil dort auch private Mails lagern könnten. Man sollte daher über Betriebsvereinbarungen oder vertragliche Regelungen für den Ernstfall nachdenken.

Grundsätzlich fallen digitale Daten eines Verstorbenen an dessen Erben. Diese kann sich gegenüber Internetdienstleistern per Erbschein als solche legitimieren.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitgeber, Nachlass, Digitaler Nachlass
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 22:26 Uhr von CrazyCatD
 
+5 | -2
 
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Private Daten wie Emails, Photos oder gar persönliche Dokumente haben einfach nix auf dem Arbeitsrechner beim Arbeigeber verloren.
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22.08.2013 23:18 Uhr von wombie
 
+3 | -1
 
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Betriebsvereinbarung ist ganz einfach:
* Private Nutzung der Firmenrechner und des Firmennetzes ist strikt untersagt
* Alle Daten die auf Firmenrechnern abgelegt werden sind automatisch Firmeneigentum

Problem geloest.
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22.08.2013 23:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Crazy, ich enke mal , mit der NEws ist nicht nur der Rechner auf der Arbeit gemeint, sondern vielleicht auch der Heim-PC, auf dem man auch schon mal Arbeitsdinge erledigt.
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23.08.2013 15:49 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -0
 
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@originell
Soweit ich weiß, geht das alles was du im Rahmen deiner Tätigkeit für deine Firma machst, erstellst u.ä. und auch frei zur verfügung stellst, mit Wasserzeichen kannst du das ja versehen, wird von dir ja freiwillig zur Verfügung und Nutzung überlassen, also geht das auch in den Besitz deiner Firma über, außer du haste twas anderes mit deinem Arbeitgeber vereinbahrt oder du erstellst deine Daten außerhalb deiner Arbeitszeit mit einem Lizenzschlüßel den die Firma bei dir freischalten muss, gegen deine Bedingungen.

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