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Italien: Archäologen finden Ruine, die die Geschichte der Römer verändern wird

Derzeit findet in Gabii, einer archäologischen Stätte in der Nähe vom Rom, die größte US-amerikanische Grabungskampagne der letzten 50 Jahre statt. Nun haben die Archäologen verkündet, dass sie die Überreste eines großen Gebäudes gefunden haben, welche die Architekturgeschichte Roms verändern wird.

Das Gebäude hat scheinbar die Größe eines halben Fußballfeldes und ist gut 300 Jahre älter als das Kolosseum. Erbaut wurde es komplett ohne Mörtel. Dieser wurde von den Römern erst rund 125 Jahre später verwendet. Die Steinblöcke wiegen mehrere hundert Kilogramm und wurden im Legosystem verbaut.

Bislang gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die Römer erst nach der Eroberung Griechenlands (um 140 vor Christus) große öffentliche Gebäude erbauten. Doch dieses Gebäude in Gabii entstand um 350 vor Christus. Dieser Fund könnte also die römische Architekturgeschichte neu schreiben.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Italien, Geschichte, Römer, Ruine
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 20:33 Uhr von micha0815
 
+7 | -27
 
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22.08.2013 21:05 Uhr von Sopha
 
+20 | -2
 
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such mal in den usa etwas was älter als 500 jahre ist und nicht im reservat for sich hin gammelt...
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22.08.2013 21:36 Uhr von Perisecor
 
+13 | -3
 
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@ micha0815

Hast du kein Zuhause? Was machst du hier im Internet?
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22.08.2013 21:47 Uhr von chepro
 
+4 | -2
 
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@ micha0815

Was machst du hier in Europa?
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22.08.2013 21:50 Uhr von Strabak
 
+4 | -4
 
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Nächste Woche zu lesen....

Einsatz in 4 Wänden - in Gabii.
Dicke Tine Hilft bei Umschreibung der Geschichtsbücher. Schafft sie es vor der neuen Pisa Studie, oder ist alles verloren ?
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23.08.2013 01:11 Uhr von blonx
 
+7 | -0
 
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@ Micha0815

Die Archäologie ist sehr international.
So sind gerade die US-Amerikaner mehr oder weniger führend in der Klassischen Archäologie, welche nun mal den Mittelmeerraum mit Römern und Griechen umfasst. Aber auch in der Ägyptologie und vielen anderen Gebieten der Archäologie sind die US-Universitäten ganz vorne. Wer das Geld hat, kann graben

Aber auch die Deutschen sind zum in vielen Regionen der Welt stark vertreten. So gibt es zum Beispiel viele deutsche Forscher in der Mongolei und sind Experten für Karakorum.
Oder auch in der Alt-Amerikanistik bzw. bei der Epigraphik der Maya-Schrift.
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23.08.2013 08:43 Uhr von huschi
 
+4 | -7
 
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Micha0815 hat aber recht: Die Amis haben ausreichten "eigenes Land" zum Buddeln. Z.B. Irak, Afghanistan, Mexiko, Vietnam (ach ne, das mussten sie ja wieder abgeben), etc.

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