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Ultimate Fighting 2014 wieder in Deutschland

Ultimate Fighting Championchip (UFC) ist derzeit das beliebteste Kampfsportevent in den USA. Der Sport nennt sich Mixed-Martial-Arts (MMA) , beim MMA werden verschiedene Kampfsportarten wie Boxen, Kickboxen aber auch Brasilian Jiu-Jitsu kombiniert und der Kampf geht beim MMA auf dem Boden weiter.

2009 fand zum erstem Mal UFC in Deutschland statt, in der Kölner Lanxess Arena, wo 13.000 Zuschauer kamen. Die Eintrittspreise lagen zwischen 35 - 285 Euro. Da die Kämpfe für einige aus Deutschland zu brutal schienen und Gewalt verharmlosen würden, finden keine Events mehr statt.

Das soll sich nun ändern. Deutschland soll regelmäßiger Austragungsort von UFC Veranstaltungen werden, 2014 wird es eine UFC Veranstaltung in Deutschland geben sagte der Manager der UFC in Europa Garry Cook. Einen genauen Termin könne man aber noch nicht sagen.


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WebReporter: Rob1993
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutschland, Markt, Ultimate Fighting
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 19:32 Uhr von urxl
 
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Und das ist Sport? Kloppen für Doofe wohl eher!
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22.08.2013 19:45 Uhr von Rob1993
 
+2 | -3
 
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@ urxl, beute 66, newsleser 54: wegen solchen ahnungslosen Leuten wie euch ist es hier verboten!
@ urxl: wenn das kein Sport ist dan mach doch mal ein probetraining in einer MMA schule mal gucken wer dan der doofe ist
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22.08.2013 21:01 Uhr von moegojo
 
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ultimate fighting wurde damals eingeführt um zu sehen welcher kampfsport der beste war. damals gab es noch keine gewichtsklassen und auch weniger regeln. kniestöße zum kopf sind schon seit jahren verboten und es wird auch nicht auf am boden liegende kämpfer eingetreten.

aber es gibt eben doch einen deutlichen unterschied zu professionellen sportlern und möchtegern fightern die auf das schnelle geld aus sind. sieht man besonders in den vorkämpfen bei großen ufc events.
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28.08.2013 20:20 Uhr von Atheistos
 
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Ich war selbst früher ein recht erfolgreicher Kampfsportler, aber dieses MMA geht mir dann doch etwas zu weit. Mit Sport verbinde ich immer den Spaß an der Bewegung und des Ausübens bestimmter Techniken. Wenn mir meine "Sportart" erlaubt dem am Boden liegenden Gegner, dessen Kopf Bodenkontakt hat, mit den Ellenbogen ins Gesicht zu schlagen, dann steckt dahinter eine Verletzungsabsicht und sicherlich kein Spaß.

Sport nenne ich eine Betätigung, zu der man einen 7-Jährigen ohne Bedenken schicken kann.

Zu meinen Zeiten war das Traktieren von Gegnern, die bereits am Boden lagen, tabu. Heute wollen entsprechende Profiteure damit ordentlich Geld machen. Ich behaupte einmal, dass die meisten Kämpfer bei ihren Ursprungssportarten bleiben würden, wären diese ebenso gut bezahlt.

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