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Asylbewerber können Einzug ins Hellersdorfer Asylantenheim verweigern

Das bei den Anwohnern umstrittene Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf wird nach und nach von Asylanten bezogen.

"Es wird keiner gezwungen, nach Hellersdorf zu ziehen", so die Sprecherin des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Silvia Kostner.

Das Asylantenheim wird derzeit von Befürwortern mittels einer Mahnwache bewacht. Vereinzelt gibt es noch kleinere Demonstrationen von rechtsextremen Gruppen.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Asylbewerber, Einzug, Berlin-Hellersdorf
Quelle: www.morgenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 18:04 Uhr von muhkuh27
 
+21 | -3
 
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Die Linken können ja die Asylanten bei sich zuhause aufnehmen, wenn sie so überzeugt davon sind..
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22.08.2013 18:24 Uhr von Juventina
 
+5 | -3
 
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Hänkt immer davon ab, welche Flüchtlinge aufgenommen werden. Syrier, Iraker, etc machen wenig Ärger und sind froh, endlich in Ruhe irgendwo zu leben...

Es sind die aus Ost-Europa die meist für schlimme Verhältnisse sorgen, die, die nur Wirtschaftsflüchtlinge sind und wo leider, ûberall, geschlampt wird und die dann Jahre dort hausen dürfen und den richtigen, denen, wo auch der schlimmste Nazi nichts sagen würde, den Platz wegnimmt...
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22.08.2013 18:44 Uhr von Volkwin
 
+4 | -0
 
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wenn man schon asyl bekommt sollte man sich in dem land auch anpassen oder zumindest die gastfreundschaft nicht mit füßen treten in deren länderen kommt sowas ja auch nicht gut an
und nur weil da ne demo ist müssen das nicht unbedingt rechte sein können auch abgezockte oder genervte anwohner sein kann ich voll verstehen
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22.08.2013 18:44 Uhr von mcbeer
 
+8 | -0
 
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"Es wird keiner gezwungen, nach Hellersdorf zu ziehen", so die Sprecherin des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Silvia Kostner.

Es wird auch keiner gezwungen nach Deutschland zu kommen.
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22.08.2013 19:09 Uhr von Juventina
 
+2 | -0
 
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Nein, ich spreche von den syrischen/irakischen/ etc Christen, nicht versteckten Islamisten, hätte ich angeben sollen, mein Fehler...
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23.08.2013 12:29 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Leute die etwas von mir wollen, nämlich Asyl, haben das zu meinen Bedingungen zu tun. Wenn ich sage: "Da wohnst du jetzt" und es kommt ein "Nein", dann folgt ein "Da ist die Tür, ab nach hause".

Wer Ansprüche stellt oder gar den Staat erpressen will, wie in den Hungerstreiks, angedrohnten Selbstverbrennungen oder sonstigen Demos von Asylanten, der gehört sofort abgeleht und heim geschickt. Wer dann noch Straftaten begeht sowieso.

Die Flüchtlinge die tatsächlich Schutz brauchen sind dankbar für diesen und akzeptieren auch schelchte Bedingungen, weil sie wissen, dass es zu hause eben viel schlechter ist.

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