22.08.13 14:41 Uhr
 2.019
 

Studie: Kopftuch-Trägerinnen finden kaum einen Arbeitsplatz

Laut einer Studie der Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes (ADS) haben es Kopftuch-Trägerinnen auf dem Arbeitsmarkt schwer.

Die ADS meint dazu: "Hier scheinen die kulturellen Stereotype und Vorurteile, ungeachtet der Qualifikation der Bewerberin, am größten zu sein, ebenso die Vorbehalte wegen vermeintlicher negativer Auswirkungen beim Kundinnenkontakt."

Es soll auch Kündigungen gegeben haben aufgrund der Tatsache, dass die Mitarbeiterin ein Kopftuch trug. Im Bildungsbereich werden diese nicht nur von den Kollegen diskriminiert, sondern auch von den Eltern der Schüler.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Arbeitsplatz, Diskriminierung, Kopftuch
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 14:49 Uhr von -Count-
 
+65 | -2
 
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Wer etwas von anderen will, der muss sich nun mal den lokalen und kulturellen Gegebenheiten unterordnen.
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22.08.2013 14:52 Uhr von Montrey
 
+40 | -3
 
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Dann setzt es ab und schon klappt es.
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22.08.2013 14:52 Uhr von Spielversteher
 
+36 | -1
 
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Finde ich völlig in Ordnung.
Religion (egal welche) sollte doch bitte schön im Privatbereich (Freizeit) verbleiben. Das hat in der Berufswelt nichts verloren. Kirchliche Einrichtungen mal ausgenommen.

Kann ja nicht so schwer sein vor der Arbeit das Kopftuch abzunehmen und auf dem Weg nach Hause wieder anzuziehen.
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22.08.2013 14:52 Uhr von Superplopp
 
+13 | -4
 
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Meistens sehen sie auch nicht aus wie die auf dem Bild sondern so

http://www.youtube.com/...

Und fordern christliche Sexsklavinnen.
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22.08.2013 14:53 Uhr von Superplopp
 
+5 | -21
 
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22.08.2013 14:57 Uhr von CrazyWolf1981
 
+29 | -2
 
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Wen wundert das? Wenn jemand Religion über alles stellt, auch über Recht und Verstand, hat ein normaldenkender Mensch halt Probleme mit. Bei uns rennen auch nicht alle Kirchenangehörigen mit nem Kreuz rum und halten andern die Religion rund um die Uhr vor die Nase.
Als Eltern möchte man sowas normal auch nicht als Lehrkraft haben, denn solche haben ja Vorbildfunktion und da trifft halt modernes 21. Jhd und Mittelalter aufeinander. Als Arbeitgeber muss man sich genauso Problemen stellen. Mal werden Gebetsräume gefordert (und eingeklagt) oder es wird sich beschwert wenn die anderen MAs zum Mittag Schwein essen. Und nicht zuletzt haperts auch oft einfach an der deutschen Sprache. Es ist halt einfach, so muss man leider sagen, die Integrationsunwilligste Gruppe in Deutschland. Und die Erfahrung zeigt halt den Leuten dass man da besser Abstand von nimmt.
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22.08.2013 15:02 Uhr von El_Caron
 
+22 | -1
 
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Wenn jemand das Kopftuch für notwendig und so wichtig hält, dass er nicht bereit ist, für eine Arbeitsstelle darauf zu verzichten, dann kann mir niemand erzählen, dass diese Person Nichtkopftuchträgerinnen genauso respektiert.
Ich kann sehr gut verstehen, dass man mit solchen Leuten nciht zusammenarbeiten will. Verquere Ansichten kommen selten allein. Bei Kindern haben sie sowieso nichts zu suchen. Die westliche Kultur ist durch die Buchreligionen schon körperfeindlich genug, da muss nicht noch jemand bei Kindern die Idee streuen, dass man NOCH mehr zu verhüllen hat.
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22.08.2013 15:10 Uhr von NoPq
 
+4 | -12
 
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Nonnen und Muslima haben´s da relativ schwer, ja ^^

Dennoch möchte ich beiden nicht das Tragen ihres Kopftuchs verbieten.
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22.08.2013 15:14 Uhr von mueppl
 
+20 | -1
 
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>>Nonnen und Muslima haben´s da relativ schwer, ja<<

Nonnen werden auch auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert?
Wird ja immer schlimmer hier.
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22.08.2013 15:34 Uhr von NoPq
 
+3 | -13
 
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22.08.2013 16:02 Uhr von mueppl
 
+32 | -0
 
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Toleranz hat seine Grenzen in der Arbeitswelt.
Glaubt ihr andere Personengruppen wären davon nicht betroffen?

Hätte ich Chancen im Thor Steinar Outfit?
Hätte ich Chancen mit Pink-Grüner Frisur?
Hätte ich Chancen mit Ganzkörpertätowierung?
Hätte ich Chancen mit Gesichtspiercings in großer Zahl?

Irgendwo muss die Grenze sein...und die bestimmt der Arbeitgeber.
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22.08.2013 16:06 Uhr von Tamerlan
 
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22.08.2013 16:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+23 | -1
 
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Das Kopftuch steht für eine Religion die Frauen diskriminiert und Christen verachtet. Die Frau trägt ein Symbol der Christenverachtung auf dem Kopf.
Ganz anders die Ordensschwestern. Ihr Symbol steht für christliche Werte, wie sie in der westlichen Gesellschaft anerkannt sind.
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22.08.2013 16:17 Uhr von DrGonzo87
 
+1 | -20
 
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22.08.2013 16:20 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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Dann sollen die den Lappen einfach vom Kopf weg lassen und gut ist.
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22.08.2013 16:25 Uhr von DrGonzo87
 
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22.08.2013 16:44 Uhr von mueppl
 
+6 | -1
 
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@DrGonzo87

>>Warum kann eine Frau nicht einfach das tragen (oder nicht) was sie will?<<

Es gibt nun einmal in der Arbeitswelt sogenannte Dresscodes.

"Im Arbeitsleben wird die Kleidung der Mitarbeiter über Vorschriften von Arbeitgeberseite dem angestrebten Image, der angestrebten Unternehmenskultur oder der Corporate Identity eines Unternehmens angepasst. Was dabei vorgeschrieben ist, kann sehr unterschiedlich sein: von der geforderten Farbwahl über einen bestimmten Stil oder bestimmten Standard-Kleidungsstücken bis hin zur kompletten, standardisierten Uniform liegt alles im Bereich des Üblichen."

http://de.wikipedia.org/...
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22.08.2013 17:09 Uhr von DrGonzo87
 
+1 | -8
 
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qmueppl

Um Dresscodes bei der Arbeit ging es mir nicht. Mein Kommentar bezog sich auf diverse Posts, die ein allgemeines Kopftuchverbot forderten.
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22.08.2013 17:20 Uhr von grandmasterchef
 
+6 | -0
 
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Hier wird immer über Religion und so gefaselt, aber stellt euch vor es käme jmd mit schiefer Baseball-Cap ins Bewerbungsgespräch und würde jene auch am Schalter oder an der Kasse tragen Ô_ô
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22.08.2013 17:29 Uhr von OttoKarl
 
+7 | -0
 
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@DrGonzo87,
wir verkehren mit einer jungen Türkin, die sehr gut Deutsch spricht, und die uns das Tragen des Kopftuches erklärt hat. Sie selbst trägt keinen Kopflappen. Es steht im Koran, daß alles verdeckt werden soll was Männer reizen könnte. Und so wird vielen Türkinnen eingetrichtert, daß auch die Haare einen Mann scharf machen können. Sie lacht nur darüber, aber viele Türkinnen glauben das. Im Alter ist es dann zur Gewohnheit geworden.
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22.08.2013 18:09 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Das ist auch so ein Thema für sich, wir sind hier in Deutschland, hier kann jeder auf dem Kopf tragen was er will. Bei Tattoos/Piercings/etc. pp. kann ich das ja noch verstehen aber ein Kopftuch ist doch wirklich nix bedrohliches oder unästhetisches.

Muss ich nicht verstehen.
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22.08.2013 18:16 Uhr von Superplopp
 
+1 | -10
 
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"Als ich kenne keine Koftuchträgerin welche promoviert hat"

@atze.friedrich

Du musst auch keine kennen. Ich kenne auch keine Männer die in Strapsen ihre Kinder besteigen, trotzdem gibt es sie.
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22.08.2013 18:41 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -4
 
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Komisch - ich kenne genug die kein Kopftuch tragen, Muslemin sind und promoviert haben.

Wie klein mag die Welt sein in der manche leben? Ganz klein wie es scheint. Hier in meiner Umgebung gibt es einige türkisch-islamische Gemeinden mit sehr sehr vielen "Anhängern". Komischerweise laufen dort nur einige wenige ältere Frauen mit Kopftuch rum, alle anderen Mädels, Jugendliche Mädchen, Frauen sind völlig unverschleiert.

Ich lebe lieber in so einer Welt - vor alem weil deren Essen immer saugut ist. :)

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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22.08.2013 18:57 Uhr von Justin.tv
 
+0 | -1
 
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das bild ist fake.

entweder schminken und kein kopftuch
oder nicht schminken und kopftuch

ohne schminke würde es bestimmt auch besser klappen. zumindest bei einem muslimischen arbeitgeber.
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22.08.2013 19:00 Uhr von Juventina
 
+14 | -2
 
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Ein Kopftuch mit einer Baseball-Kappe zu vergleichen ist dumm und naiv...

Das Käppi zieht man an, weil´s einem gefällt

Das Kopftuch zieht man an, damit der Vater/Onkel/Bruder/Obermufti einem die Fresse nicht poliert... Es ist ein Zeichen, nicht von Religion, sondern von Unterwerfung...

Und im Jahre 2013 möchte ich als moderne, intelligente und gebildete Frau sowas nicht vor der Nase haben... Ganz einfach... Es stört mich einfach zu sehen, wie schwach diese Frauen sind, wie sie sich unterbuttern lassen von uralten Traditionen, sich unterwerfen, sich benutzen lassen... Ich habe Mitleid vor den Frauen und Abscheu vor den Männern...

Und ehrlich, ich würde nicht wollen, dass so eine Frau, ohne Rückgrat und Intelligenz, in einer Schule tätig ist... Als was? Schlechtes Beispiel? Was soll so eine kleinen Mâdchen bei bringen??? Das man sich unterzuwerfen hat, die Fresse zu halten hat, oder was???

Nein danke...

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