22.08.13 13:47 Uhr
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Statistik: Deutsche Arbeitnehmer haben ein Alkoholproblem - Fehlzeiten steigen

Laut einer Studie der Krankenkasse AOK meldeten sich immer mehr deutsche Arbeitnehmer krank, weil sie alkoholabhängig sind.

Die Zahl stieg massiv auf 17 Prozent an, auch andere aufputschende Substanzen werden zu einem Problem.

"Die Sucht ruiniert nicht nur die Gesundheit der Betroffenen", so AOK-Vorstand Uwe Deh: "Allein die Kosten von Alkohol- und Tabaksucht belasten die deutsche Wirtschaft jährlich mit etwa 60,25 Milliarden Euro."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsche, Statistik, Arbeitnehmer, Alkoholproblem
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 14:14 Uhr von SoRgen
 
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viele Leute sind sich überhaupt nicht im Klaren was Alkohol aus einem Leben machen kann. DIE schlimmste Droge weltweit die es gibt.

Übrigens gerade Lehrer sind oft Alkis, besonderst Grundschullehrer.
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22.08.2013 15:44 Uhr von Cheesiest
 
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Bei den 17% sind bestimmt die Montagsblaumacher vom Katerwochenende inbegriffen.
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22.08.2013 16:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das ist aber kein neues Problem.
Um 1900 wurde in den Firmen noch regelmäßig Bier getrunken - und nach der Arbeit umso mehr. 5 Mass Bier am Tag waren vielerorts normal. Da gibt es zahlreiche Berichte und Dokumentationen.
Ich definiere das selbst so: Wer bei der Arbeit nüchtern ist und sein Soll schafft - und sein Leben meistert - aber abends seine 3 - 4 Bier (oder Wein) trinkt ist kein Alkoholiker. Abhängig - aber kein Alkoholiker.
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22.08.2013 17:02 Uhr von Morf
 
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Lesen lernen lieber Newsschreiber... "um 17%" ist was ganz anderes als "auf 17%".
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22.08.2013 18:25 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Na dafür bringt es sehr viele Steuern für den Staat, außer bei Medikamenten und illegalen drogen.
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24.08.2013 04:07 Uhr von Dominic11
 
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der Zusammenhang: würden Rauchen und Trinken verboten werden, würde man zwar länger leben, nur würde man dann auch länger fähig sein zu arbeiten, die christliche Gesellschaft wäre somit mittel- bis langfristig besser dran.
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24.08.2013 19:07 Uhr von mort76
 
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blaupunkt,
oder kurztrinken.
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25.08.2013 16:08 Uhr von polyphem
 
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Na dann verbieten wir halt alles.
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26.08.2013 08:34 Uhr von mcdar
 
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Das Arbeitsleben hat angezogen und erdrückende Ausmaße angenommen. Man kann es sonst kaum aushalten, wenn man normal bleiben oder noch was anderes vom Leben haben möchte, als das ewige Zahnrädchen zu mimen. Lebeszeit ist teurer und es scheinen einige zu begreifen, das die Rechnung so unfair ist. Arbeit sollte eigentlich Berufung sein und keine Beschäftigung, nur um die Leute "vom Feld" zu bekommen.

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