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Aue: Hilfsköchin soll zweijährigen Sohn absichtlich in der Badewanne verbrüht haben

Seit dem gestrigen Mittwoch muss sich die 24-jährige Hilfsköchin Katrin R. aus Aue vor dem dortigen Amtsgericht wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen verantworten. Sie soll Ende Dezember vergangenen Jahres ihren zweijährigen Sohn Sebastian absichtlich in der Badewanne verbrüht haben.

Seine Füße waren bis zu den Knöcheln verbrüht. "Ich war nur für eine Minute aus dem Bad gegangen, um einen Schlafanzug für Sebastian aus dem Kinderzimmer zu holen. Als ich zurück kam, stand er im heißen Wasser...", sagte die Angeklagte zu den Vorwürfen.

Anders sieht es der Staatsanwalt, er unterstellt Katrin R. Absicht, denn es gab mit ihr schon häufiger Probleme. "Sie lassen sich leicht provozieren, flippen dann aus", so der Staatsanwalt. Der Zweijährige befindet sich derzeit in einer Pflegefamilie.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sohn, Badewanne, Verbrühung
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 11:54 Uhr von oberzensus
 
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hmmmm warum steht die alte noch nicht im kochenden Badewasser
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22.08.2013 14:26 Uhr von langweiler48
 
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Die Beine breit machen koennen sie alle. Verhuten wollen sie nicht. Und mit ihrem Nachwuchs umgehen auch nicht. Ich habe leider auch saolch einen aewhnlichen Fall in meinem Bekanntenkreis. 5 Kinder von 4 Vaetern. Und 3 der Kinder leben in Kinderheimen. Waere denn da nicht die Notwendigkeit einer Zwangssterilisation gegeben zum Schutz von neuem Leben?

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