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Mikrochips in Chamäleons sollen in Zukunft illegalen Handel verhindern

In der afrikanischen Namib-Wüste startet jetzt ein neues Projekt. Dabei werden Chamäleons kleine Mikrochips unter die Haut gepflanzt.

Diese können mit einem Scanner, ähnlich wie im Supermarkt, einfach ausgelesen werden, wenn dieser darüber gehalten wird. Darauf ist unter anderem die Herkunft des Tieres gespeichert.

So soll in Zukunft der florierende Schwarzmarkt mit den Tieren eingedämmt werden.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Handel, Chip, Scanner, Chamäleon
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2013 09:58 Uhr von Leimy
 
+1 | -3
 
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Eh sind die doof?!? Schwarzmarkt wird geprangert, aber den Tieren einfach mal so einen Mikrochip verpflanzen ist ok?!? Es gibt einfach Sachen auf dieser Welt, die kann ich einfach nicht nachvollziehen.

Zugvögel mit Ringen versehen...ok...meinetwegen, obwohl ich da auch noch nicht von überzeugt bin. Aber etwas unter die Haut verpflanzen. Ich weiß nicht.
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22.08.2013 10:15 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Welcher Dummkopf hat sich das ausgedacht? Chamäleons lassen sich auch züchten. Und bei der Vielzahl der Reptilien ist das eine unlösbare Aufgabe.
Die Beringung der Vögel hat den Gourmets in Italien und Frankreich auch nicht den Appetit verdorben.

[ nachträglich editiert von quade34 ]

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