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Trotz Schäuble-Vorstoß: Euro-Krise wird SPD im Wahlkampf wohl eher nicht helfen

Die Euro-Krise war bislang kein großes Thema beim Wahlkampf für die Bundestagswahlen. Mit seinem Vorstoß, dass Griechenland mehr Geld braucht, ob beabsichtigt oder nicht, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nun eine neue Diskussion um die Krise entfacht.

"Welche Summen gegebenenfalls notwendig sind, kann ich heute nicht sagen. Das können wir erst Mitte des nächsten Jahres sagen", so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ob die Euro-Krise im Wahlkampf eine große Rollen spielen wird, ist unklar.

Die SPD wird laut Forsa-Chef Manfred Güllner eher nicht punkten können, wenn sie die Krise zum Thema macht. Bislang habe dies nicht funktioniert. Die SPD habe zwar kritisiert und protestiert, aber die Entscheidungen der Regierung in Krisenfragen immer mit getragen, so Güllner weiter.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, SPD, Krise, Wahlkampf, Wolfgang Schäuble, Vorstoß, Euro-Krise
Quelle: www.handelsblatt.com

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22.08.2013 09:26 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Die SPD hat ALLES durchgewunken, was CDU/CSU und FDP wollten:

- ESM
- Fiskalpakt
- "Rettungs"pakete
- Troika-Einmarsch
- Schuldenbremse

Wie bitteschön soll da die SPD profitieren, wenn sie doch 1:1 dieselbe ruinöse "Rettungs"politik betreit?

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