21.08.13 21:23 Uhr
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Mazda3: 15.000-Kilometer-Testfahrt zur Hälfte geschafft - noch 7.500 bis Frankfurt

Eine außergewöhnliche Werbeaktion hat sich der japanische Automobilhersteller Mazda einfallen lassen. Zur Europa-Premiere des neuen Mazda3 veranstaltet der Hersteller die "Mazda Route3 - Hiroshima Frankfurt Challenger Tour 2013".

Hierbei fahren acht Fahrzeuge von Japan quer durch Russland und werden nach der Ankunft auf der diesjährigen IAA präsentiert. Mittlerweile ist die Hälfte der Strecke absolviert und die Fahrzeuge werden in Kürze in Nowosibirsk ankommen.

Die Teilnehmer bestehen aus Journalisten, Fans und Bloggern und haben derzeit mit den russischen Straßenverhältnissen zu kämpfen. An einem Tag fuhren sie mehr als 16 Stunden und erreichten mit drei Stunden Verspätung das Etappenziel.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Frankfurt, Hälfte, Testfahrt, Mazda3
Quelle: auto-presse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 21:23 Uhr von blonx
 
+3 | -2
 
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Den Verlauf der Fahrt kann man unter http://www.mazda.de/... und via Twitter auf #mazdaroute3 verfolgen.
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21.08.2013 22:49 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -1
 
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Und was ist jetzt das besondere dran ?

Also wenn ein Auto 15000 km nicht aushält, dann ist es irgendwie fehl am Platz
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21.08.2013 23:02 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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Menno, das ist eine Pressefahrt. Wüsste jetzt nicht wer sowas schon mal gemacht hat.

http://auto-presse.de/...

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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21.08.2013 23:08 Uhr von Draco Nobilis
 
+3 | -1
 
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Finde auch das es eine gute Idee ist, soweit der Hersteller weiß das seine Autos das auch schaffen. Sonst wäre es kontraproduktiv.
Um zu beurteilen ob 15k km viel sind muss man erst wissen ob sie regelmäßig 16h fahren und wo sie lang fahren.
Den der durchschnittliche Fahrer fährt kaum irgendwelche Mistpisten 16h am Tag.

Oh und sehr schöne News.
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21.08.2013 23:53 Uhr von blonx
 
+3 | -1
 
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Die Fahrt ist natürlich eine Marketingaktion wie LucasXXL schon sagte (der Link beschreibt übrigens genau diese Fahrt!)

Aber die Straßen in Sibirien darf man wohl kaum mit denen hier in Deutschland vergleichen, insofern ist es tatsächlich auch ein klein wenig ein Test.
Außerdem fahren wohl die wenigsten 15.000 km in einem Monat.
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22.08.2013 01:07 Uhr von Mr.Gato
 
+1 | -0
 
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@blonx: Mag sein, dass sibirische Strassen net so besonders sind, aber 15.000km in einem Monat im Sommer steckt ein Auto wesentlich leichter weg, als 15.000km auf drei Jahre verteilt mit Kälte und viel Kurzstrecke.

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