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Fußball: Spanische Vereine stehen mit 3,5 Milliarden Euro in der Kreide

Die spanischen Profiklubs verkaufen derzeit ihre Stars, um Geld in die klammen Kassen zu bekommen.

Die dominierenden Weltklasse-Teams FC Barcelona und Real Madrid sind hier die Ausnahmen. Die Mannschaft rund um den mehrfachen Weltfußballer Messi konnte sich vor Kurzem über den Neuzugang des brasilianischen Supertalents Neymar freuen, das für eine Ablöse von 57 Millionen Euro kam.

Die Schuldenlast von 3,5 Milliarden Euro sorgt für ein finanzielles Ungleichgewicht. So geschehen in Malaga, als der Klub aufgrund der Schulden die Gehälter nicht mehr zahlen konnte und von der UEFA für ein Jahr von den europäischen Wettbewerben gesperrt wurde.


WebReporter: BreakingBad
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Spanien, Schulden, Verein, Milliarden
Quelle: www.transfermarkt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 18:17 Uhr von BreakingBad
 
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Das kann dort so nicht weitergehen. Die spanische Liga sollte sich ein Beispiel an der Bundesliga nehmen. Hier weiß man wie man seriös wirtschaftet UND endlich wieder internationalen Erfolg hat!
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21.08.2013 22:53 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Daher kommen ja auch die grotesken Spielergehälter. Die Vereine im Verein mit korrupten mediengeilen Politikern haben das Geld ausgegeben im Wissen, daß, zumindest bis jetzt, die Steuerzahler über Stadienbauten, Fernsehgebühren etc. das dann schon wieder richten werden. Jetzt ist es eben in Spanien auch etwas enger, schadet aber nur ein paar Funktionären und den Spielern nicht wirklich.

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