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HIV: Trotz Aufklärung und medizinischen Erfolgen bleiben Angst und Vorurteile

Seit dem ersten Auftreten des HI-Virus wird diese Erkrankung mit fahrlässiger Sexualität, Drogenkonsum oder Homosexualität in Verbindung gebracht und löste bei den meisten Menschen Angst aus. Dies hat sich scheinbar bis heute nicht geändert.

Trotz der groß angelegten Aufklärung und der medizinischen Fortschritte, löst HIV oder AIDS noch immer Angst aus und viele Menschen haben nach wie vor zahlreiche Vorurteile. So lasse sich der HI-Virus mittlerweile gut medikamentös behandeln, so dass die Infizierten oft ein normales Leben haben.

Und selbst eine AIDS-Erkrankung lässt sich relativ gut eindämmen. Aus diesem Grund finden noch immer zahlreiche Informationsabende, beziehungsweise Aufklärungen in deutschen Schulen statt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, HIV, AIDS, Aufklärung, Vorurteile
Quelle: www.aachener-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2013 18:50 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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"Ist doch eher positiv, wenn die meisten Menschen diese Einstellung haben, denn vor was man Angst hat, schützt man sich auch am besten. "

Jein.. auf der einen Seite mal es die Schutzbereitschaft erhöhen.. auf der anderen führt es aber zu völlig überzogenen Phobien und vor allem zu einer (ev sogar unbewussten) Ausgrenzung und dem Stigmata von Erkrankten.